Watch Insider News
International & Authentisch

Echte Uhren. Echte Menschen. Echte Expertise

01.10.2025

Luxusuhren 2025 – Drei Marken beherrschen 70 % der Gewinne – kann der Rest überleben?

Die Branche lebt von schönen Geschichten – doch die Schätzungen der Analysten sind brutal eindeutig.

1️⃣ Weltmarkt

Geschätztes Volumen 2024: 50–60 Mrd. €

Prognose 2030: 120–130 Mrd. € (+7–8 % CAGR)

Schweiz: nur 1,5 % der weltweiten Stückzahlen, aber >50 % des Umsatzes

2️⃣ Rolex

Marktanteil: ca. 32 % Umsatz, nur ca. 7 % der Stückzahlen

EBIT-Marge: ca. 40 % (Analystenschätzung)

Jede dritte Schweizer Luxusuhr über 5.000 € stammt von Rolex

3️⃣ Patek Philippe

Marktanteil: ca. 4 % Umsatz, EBIT-Marge ca. 36 %

Produktion: ca. 68.000 Uhren/Jahr (0,4 % Volumen, ca. 10 % der Gewinne)

Ø Preis: 30–35 Tsd. €, Wartelisten bis zu 10 Jahre

4️⃣ Audemars Piguet

Marktanteil: ca. 3 % Umsatz, EBIT-Marge 30–32 %

Über 70 % des Umsatzes stammen von der Royal Oak

5️⃣ Die drei Ikonen zusammen (Rolex, Patek, Audemars Piguet)

ca. 40 % des Branchenumsatzes

60 % der Gewinne der Branche

Mit weniger als 10 % der Schweizer Produktion

6️⃣ Swatch Group

Marktanteil: ca. 11 %

EBIT-Marge 2023: ca. 15 % (Marken im unteren/mittleren Segment weit darunter)

Omega: ca. 600–700 Tsd. Uhren, Umsatz ca. 2,5 Mrd. €

7️⃣ Richemont (Cartier, IWC, Panerai, JLC)

Uhrenumsatz: 3,5–4 Mrd. €

EBIT-Marge: ca. 14 %

Cartier: über 1 Mio. Uhren, wichtigster Gewinnbringer

8️⃣ LVMH (TAG Heuer, Hublot, Zenith, Bulgari)

Umsatz: 10,6 Mrd. €

EBIT-Marge: 14–15 %

TAG Heuer: ca. 600 Tsd. Uhren, ca. 1 Mrd. € Umsatz

9️⃣ Sekundärmarkt

Geschätzt 2024: 20–25 Mrd. € jährlich

Rolex-Anteil: 34–50 %, je nach Quelle und Graumarktwerten

Rolex, Patek, AP zusammen: >70 % des Handelswerts im Hochpreissegment

🔟 Das Muster
Drei Marken – Rolex, Patek Philippe, Audemars Piguet – dominieren die Gewinne mit Margen von 30–40 %, während große Konzerne zwischen 4–15 % EBIT verharren.

29.09.2025

Retail vs. Pre-Owned – Fakten, Ursachen und Gewinner 2025

Retail-Markt

Global 2025: rund 60 Mrd. USD

Schweizer Uhrenexporte 2024: 26,0 Mrd. CHF (minus 2,8 % im Jahresvergleich)

Exportierte Stückzahlen: 15,3 Mio. (minus 9,4 %)

China: Rückgang um 25,8 %, bleibt aber zweitgrößter Markt

USA: Wachstum um 5 %, 4,4 Mrd. CHF trotz Zöllen von plus 39 %

Warum rückläufig?

Wirtschaftliche Abschwächung in China senkt die Nachfrage nach Luxusgütern

Inflation und hohe Zinsen bremsen weltweit die Konsumfreude

Kontinuierliche Preiserhöhungen der Marken schrecken Käufer ab

Handelsbarrieren wie US-Zölle treiben die Endpreise hoch

Pre-Owned-Markt

Marktvolumen 2024: rund 27 Mrd. USD

Marktvolumen 2023: 24,4 Mrd. USD (Wachstum plus 10 %)

Prognose 2030: rund 45 Mrd. USD, CAGR ca. 9 %

Markenanteile: Rolex 34,2 %, Omega ca. 10 %, Patek Philippe ca. 6,7 %

Warum wachsend?

Millennials und Gen Z bevorzugen Pre-Owned wegen Preis-Leistung und Nachhaltigkeit

Zugang zu begehrten Modellen, die im Retail nicht verfügbar sind

Digitale Plattformen schaffen Transparenz und globale Reichweite

Zertifizierungs- und Echtheitsservices stärken das Vertrauen

Direkter Vergleich 2024

Retail: 60 Mrd. USD

Pre-Owned: 27 Mrd. USD
Der Pre-Owned-Markt erreicht bereits fast die Hälfte des Retail-Volumens und wächst doppelt so schnell.

Gewinner 2025

Marken mit starker Nachfrage: Rolex, Omega, Patek Philippe

Die USA als einziger wachsender Exportmarkt

Das gesamte Pre-Owned-Segment mit zweistelligem Wachstum und starkem Momentum

Kernaussage
Retail schwächt sich ab. Pre-Owned beschleunigt.
Die Gewinner sind die starken Marken, wachsende Märkte wie die USA und das Pre-Owned-Segment insgesamt. Bis 2030 könnte Pre-Owned Retail überholen.

28.09.2025

Christof Maybach – Uhren für 20.000 € mit Standardteilen?

Christof Maybach präsentiert sich als deutscher Luxusuhrenmacher. Seine Modelle liegen preislich zwischen 7.000 € und weit über 20.000 €, beworben mit Versprechen wie lebenslanger Garantie, persönlicher Auslieferung und sogar Zertifikaten aus Glashütte. Auf dem Papier klingt das nach Exklusivität.

In der Uhrenwelt jedoch sorgt es eher für Skepsis als Bewunderung.

Standardwerke, Luxuspreise
Maybach gibt selbst an, veredelte ETA- oder Sellita-Kaliber zu verwenden – bewährte Schweizer Standardwerke, die jedoch auch in Uhren zum Bruchteil seiner Preise verbaut sind. Für 20.000 € erwarten Sammler Eigenentwicklungen oder stark überarbeitete Kaliber. Hier sehen sie Standard-Ébauches, verpackt in luxuriöses Marketing.

Materialien ohne Besonderheit
Die Gehäuse bestehen überwiegend aus 316L-Edelstahl – Branchenstandard. Robust, ja, aber keineswegs selten. Auch Rhodium-Lünetten oder dekorative Veredelungen ändern nichts daran, dass die Grundmaterialien identisch mit jenen sind, die in deutlich günstigeren Uhren zum Einsatz kommen.

Marketing oder Substanz?
In Foren, auf YouTube und bei Trustpilot taucht immer wieder dieselbe Kritik auf: Die Lücke zwischen verbauten Teilen und aufgerufenen Preisen ist zu groß. Während Maybach auf Limitierungen und Zertifikate verweist, sehen viele Sammler vor allem große Versprechen ohne entsprechende technische Tiefe.

Angriff auf die Ikonen
In Interviews hat Maybach Rolex, Patek Philippe und A. Lange & Söhne als „nur Marketing“ abgetan. Doch diese Marken haben ihren Status über Jahrzehnte mit Handwerkskunst, Tradition und globalem Vertrauen aufgebaut. Ausgerechnet sie herabzusetzen, während man selbst Standardwerke von ETA und Sellita nutzt, wirkt widersprüchlich und verschärft die Kritik.

Wahrnehmung in der Szene
In Online-Diskussionen fällt oft das Wort „zweifelhaft“ – manche bezeichnen ihn gar als „Deutschlands fragwürdigste Luxusmarke“. Positive Stimmen gibt es, aber die geringe Zahl an echten Bewertungen und die fehlende Transparenz lassen die Zweifel bestehen.

Fazit
Es geht nicht darum, ob die Uhren funktionieren – ETA und Sellita sind solide Werke. Das Problem ist die Glaubwürdigkeit. Viele sehen vor allem eines: Luxuspreise mit Standardteilen kombiniert und flankiert von provokanten Aussagen – ohne die Substanz und das Vertrauen, die wahre Luxusmarken ausmachen.

Luxus basiert auf Substanz, nicht auf Slogans.

👉 Die entscheidende Frage bleibt: Wer von euch würde tatsächlich 20.000 € für eine Uhr in dieser Machart ausgeben?

26.09.2025

Die 5 auffälligsten Fakten zur Uhrenindustrie 2025

1️⃣ Rolex erzielt über CHF 10,6 Milliarden Umsatz bei einem Marktanteil von rund 32–33 % – und einer EBIT-Marge von über 30 %. Absolute Dominanz.

2️⃣ Patek Philippe bleibt das Wert-Ikon: nur ca. 72.000 Uhren pro Jahr, dennoch eine EBIT-Marge von 25–30 % und starke Nachfrage am Sekundärmarkt.

3️⃣ Swatch Group meldet CHF 6,7 Milliarden Umsatz, kämpft jedoch mit einer EBIT-Marge von nur 4–5 %. Hohe Stückzahlen, geringe Profitabilität.

4️⃣ Richemont (Cartier, IWC, Panerai etc.) weist starke Gesamterlöse aus, doch die Uhrensparte liefert nur ca. 5 % EBIT-Marge. Cartier-Schmuck ist der eigentliche Profitmotor.

5️⃣ LVMH (Watches & Jewelry): Das Segment (inkl. Tiffany, TAG Heuer, Hublot, Zenith, Bulgari) erreicht ca. € 10,6 Milliarden Umsatz, aber die EBIT-Marge fiel auf 14–15 %. Das reine Uhrengeschäft ist kleiner, bleibt jedoch zentral für die Wachstumsstrategie.

Das Muster ist klar: Rolex dominiert Volumen und Margen, Patek führt beim Wert.
Die übrigen Konzerne stehen unter Druck, das richtige Gleichgewicht zwischen Profitabilität, Exklusivität und Expansion zu finden.

👉 Meine Frage:
Wo liegen in den nächsten fünf Jahren die größten Chancen – bei den Ikonen oder bei den großen Konzernen?

#LuxuryWatches #Rolex #PatekPhilippe #WatchIndustry #Investing #MarketInsights

Hinweis:
Die Zahlen für Rolex und Patek Philippe basieren auf führenden Branchenschätzungen (u. a. Morgan Stanley, LuxeConsult), da diese Unternehmen nicht börsennotiert sind.
Die Angaben zu Swatch Group, Richemont und LVMH stammen aus den offiziellen Geschäftsberichten (GJ 2024/2025).

24.09.2025

Seit Oktober 2024 arbeite ich intensiv an LUXUSWATCH24.com.

Vor rund 4–5 Monaten habe ich das Projekt erstmals öffentlich vorgestellt – und ehrlich gesagt nicht erwartet, was seitdem passiert ist.

Unsere bisherigen Schritte:
• Erste Erwähnungen in führenden Uhrenmedien wie Tick-Talk und Tourbillon
• Über 1.000 Aufrufe von Branchenartikeln, die unser Konzept erklären
• Erste Gespräche mit potenziellen Markenbotschaftern in mehreren Ländern
• Interesse von Investoren, die LUXUSWATCH24.com als echte Alternative im Markt sehen
• Bevorstehende persönliche Treffen in Zürich mit bekannten Branchenvertretern, um Partnerschaften und die Weiterentwicklung des Projekts zu besprechen

Das zeigt mir: Wir sind auf dem richtigen Weg.

Wir setzen nicht auf anonyme Algorithmen – wir bauen auf Menschen und Vertrauen. Genau das unterscheidet uns von anderen Plattformen.

Mein Ziel ist klar:
➡️ Innerhalb von 24 Monaten soll LUXUSWATCH24.com in bis zu 100 Ländern mit zertifizierten Markenbotschaftern vertreten sein.

Und ich bin überzeugt: Luxus ist nicht nur ein Produkt – Luxus ist eine Haltung. Vertrauen. Zeitlosigkeit.

Danke an alle, die mich bisher unterstützt haben. Der Weg ist noch lang – doch die ersten Schritte zeigen: Wir bewegen uns in die richtige Richtung.

23.09.2025

Die nächsten Schritte bei LUXUSWATCH24•com

Wir stehen vor einem wichtigen Meilenstein: Die ersten Gespräche mit potenziellen Markenbotschaftern werden vorbereitet. Das Interesse ist klar erkennbar, und die Liste möglicher Kandidaten nimmt Form an.

Namen werden noch nicht genannt – aber eines steht bereits fest: Es werden bemerkenswerte Persönlichkeiten aus der Uhrenbranche dabei sein.

Damit kommen wir unserem Ziel näher: Ein sorgfältig ausgewählter Kreis von Markenbotschaftern, die für Vertrauen, Expertise und internationale Reichweite stehen. Die Teilnahme wird bewusst limitiert, um Qualität und Exklusivität zu sichern.

Und wer weiß – vielleicht sind auch Sie bald Teil dieses Kreises.

Globale Expertise und Vertrauen im Luxusuhrenmarkt verbinden.

20.09.2025

LuxusWatch24.com: Regulatorischer Vorteil durch echte Menschen

Der renommierte Journalist Karl-Heinz Nuber hebt in Tick-Talk hervor, dass LuxusWatch24.com dank seines Modells mit zertifizierten Markenbotschaftern einen klaren Vorsprung gegenüber KI-basierten Plattformen hat.

Neue EU-Regeln wie die Produkthaftungsrichtlinie, der DSA und die GPSR machen Plattformen haftbar, wenn KI-Prüfungen fehlschlagen. LuxusWatch24.com umgeht dieses Risiko bewusst:

Echtheitszertifikate werden von Markenbotschaftern persönlich geprüft und verantwortet.

Käufer können eine optionale Prüfung wählen – bei Opt-in haftet der Botschafter, nicht die Plattform.

Fazit: Vertrauen durch Menschen statt Algorithmen wird zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil.

Quelle: Tick-Talk Artikel

18.09.2025

Bericht: Erste Presse-Erwähnung von LUXUSWATCH24.com – Bedeutung für strategische Partner

1. Ausgangspunkt

Vor knapp vier Wochen erschien der erste Pressebericht über LUXUSWATCH24.com. Damit erfolgte der offizielle Schritt in die öffentliche Wahrnehmung – ein entscheidender Meilenstein für ein Projekt in der Aufbauphase.

2. Entwicklungen seit der Veröffentlichung

Reichweite, Gruppenaktivität und direkte Anfragen stiegen sofort spürbar an.

Auch nach vier Wochen hält die Dynamik an: Einzelne Beiträge erzielen tausende Impressionen, das Netzwerk wächst, erste Gespräche mit relevanten Branchenakteuren haben begonnen.

Das Wachstum erfolgt organisch, ohne bezahlte Werbung – ein klarer Beweis für Relevanz und Resonanz.

In Zürich sind bereits erste Treffen mit hochrangigen Branchenkontakten geplant.

3. Marktkontext

Globaler Luxusuhrenmarkt: aktuell 60–65 Milliarden Euro.

Prognose: Verdopplung auf 120–130 Milliarden Euro innerhalb des nächsten Jahrzehnts.

Schon ein Marktanteil von lediglich 0,05 % bedeutet ein jährliches Potenzial im Millionenbereich für LUXUSWATCH24.com.

Jede Presse-Erwähnung vervielfacht die Sichtbarkeit: Tausende Impressionen pro Artikel stärken Vertrauen und Wiedererkennung.

4. Erste Investitionen ins Projekt

LUXUSWATCH24.com erhält bereits erste Investitionen – die Mittel für Marketing und Sichtbarkeit im kommenden Jahr sind gesichert. Damit ist gewährleistet, dass die Marke von Tag eins mit Reichweite, professioneller Präsenz und Kontinuität startet.

5. Bedeutung für strategische Partner

Marktnachfrage bestätigt: Der Ruf nach einer menschlicheren, vertrauensbasierten Plattform ist real.

Frühe Medienpräsenz: Presse-Erwähnung noch vor dem offiziellen Launch – ein seltenes und starkes Signal.

Proof of Concept: Organische Reichweite, Netzwerk-Wachstum und Anfragen innerhalb weniger Wochen zeigen klare Traktion.

Skalierbarkeit: Mit einem wachsenden Weltmarkt lassen sich substanzielle Marktanteile gemeinsam aufbauen.

6. Fazit

Die erste Presse-Erwähnung ist kein Einzelfall, sondern eine strategische Bestätigung. LUXUSWATCH24.com wird wahrgenommen, erzeugt Resonanz, baut Vertrauen auf und wächst organisch.

Die erste Erwähnung war nur der Anfang – weitere Presseberichte werden folgen, während sich der Markt in den kommenden Jahren signifikant vergrößert.

17.09.2025

INHORGENTA 2026 – Craftsmanship im Fokus: Was sicher ist & worauf wir gespannt sein dürfen

Was offiziell belegt ist

INHORGENTA 2024: ca. 870 Aussteller aus 37 Ländern, rund 25.000 Fachbesucher aus etwa 90 Ländern.

INHORGENTA 2025: 1.334 Marken aus 38 Ländern, mehr als 25.000 Besucher aus ca. 100 Ländern.

Besucherzufriedenheit 2025: 98 % bewerteten die Messe mit „gut“ bis „ausgezeichnet“, ein Plus von rund 2 Prozentpunkten gegenüber 2024.

Trading-up Effekt:
• Schmuck: Anteil der Besucher mit Interesse an Produkten ab 5.000 € stieg von ca. 11 % auf 24 %.
• Uhren: von ca. 14 % auf etwa 24 %.

Mehr als 130 Uhrenmarken waren 2025 in Halle A1 vertreten.

INHORGENTA AWARD: Die Kategorie „Luxury Watch of the Year“ (mechanische Uhren ab 5.000 €) hat sich etabliert. 2025 ging der Preis an Gerald Charles.

Worauf wir 2026 gespannt sein dürfen

Handwerk sichtbar erleben: Noch mehr Live-Vorführungen, mobile Werkstätten, Goldschmiedekunst, Uhrmacherarbeit direkt vor Ort.

Mehr Premium-Uhren: Marken, die mechanische Komplikationen, limitierte Editionen oder Manufakturwerke zeigen, werden sich stärker in Szene setzen.

Internationalisierung: Nach +4 % Ausstellerwachstum 2025 ist wahrscheinlich, dass 2026 erstmals die Marke von 1.400 ausstellenden Marken überschritten wird.

Nachhaltigkeit & Herkunft: Transparenz in Materialwahl und Fertigung wird zur Differenzierung.

Nachwuchsförderung: Rund 1.500 Auszubildende und Studierende werden erwartet – die Zukunft der Branche rückt ins Rampenlicht.

Fazit

INHORGENTA 2026 wird nicht nur eine Messe, sondern ein Prüfstein: Wer Luxus ernst nimmt, muss Handwerkskunst sichtbar machen – im Produkt, im Prozess, in der Geschichte.

Die 52. Ausgabe findet vom 20. bis 23. Februar 2026 auf dem Messegelände München statt. Für Marken ist das die Chance, sich im Premiumsegment klar zu positionieren. Für Besucher die Gelegenheit, Authentizität und Exzellenz hautnah zu erleben.


#INHORGENTA2026 #Craftsmanship #LuxuryWatches #PremiumSegment #Uhrenbranche #TimelessRefinement

16.09.2025

Ist Ihre Luxusuhr möglicherweise ein Fake?

Das Ausmaß des Problems ist alarmierend:
Jedes Jahr gelangen schätzungsweise 30 bis 40 Millionen gefälschte Uhren auf den Weltmarkt. Zum Vergleich: Die gesamte Schweizer Uhrenindustrie produziert jährlich rund 30 Millionen echte Stücke.

Studien und Branchenberichte zeigen:
• 5 bis 15 % der Uhren auf dem Sekundärmarkt sind Fälschungen.
• Selbst bei etablierten professionellen Händlern rutschen trotz aller Qualitätskontrollen noch 1 bis 3 % Fakes durch.
• Weltweit machen gefälschte Waren etwa 2,5 % des Welthandels aus – Luxusgüter gehören dabei zu den am stärksten betroffenen Kategorien.

Ich habe persönlich Käufer getroffen, die zwischen 2.000 und 3.000 € für eine vermeintlich echte Luxusuhr ausgegeben haben. In einem Fall handelte es sich um eine angebliche TAG Heuer. Die Fälschung war nicht einmal besonders gut, doch der Käufer war unerfahren und besaß zuvor noch nie eine Luxusuhr. Genau diese Ahnungslosigkeit nutzen Fälscher aus. Für erfahrene Sammler mag das unvorstellbar klingen – für Neueinsteiger ist es Realität. Das erklärt, warum der Anteil unentdeckter Fakes so hoch ist.

Das ist kein Randthema. Es betrifft Sammler, Investoren und Marken gleichermaßen. Mit jeder unentdeckten Fälschung verliert der Markt ein Stück Vertrauen – und Vertrauen ist die eigentliche Währung des Luxus.

So wird die Zukunft von LUXUSWATCH24•com aussehen:
Wir bauen ein internationales Netzwerk zertifizierter Markenbotschafter auf – echte Juweliere und Händler, die prüfen, verifizieren und Vertrauen schaffen. Keine Algorithmen. Keine Anonymität. Sondern echte Menschen, die echte Verantwortung übernehmen.

Die Realität ist brutal: Fälscher sind professioneller, besser vernetzt und technisch weiter entwickelt als je zuvor. Viele Fakes sind heute so überzeugend, dass selbst Experten sie ohne detaillierte Prüfung kaum erkennen.

Mein Fazit:
Glaube allein reicht nicht. Nur Verifizierung schafft Sicherheit.

14.09.2025

Warum in LUXUSWATCH24•com investieren?

Der Markt für Luxusuhren boomt – insbesondere im Bereich Pre-Owned. Bis 2033 wird erwartet, dass der Secondhand-Markt jährlich um rund 12 % wächst, während neue Uhren nur um etwa 4 % zulegen. LUXUSWATCH24•com ist direkt positioniert, von diesem Trend zu profitieren.

Warum jetzt investieren?
Digitaler Vorteil: Online-Plattformen treiben das Wachstum. Unser Modell bietet Sicherheit und Transparenz durch zertifizierte Echtheitsprüfungen.
Einzigartige Positionierung: Anders als große Wettbewerber setzen wir auf ein Netzwerk zertifizierter Juweliere – unsere Markenbotschafter – und verbinden digitale Reichweite mit echtem menschlichem Vertrauen.
Renditepotenzial: Luxusuhren zählen zu den weltweit stabilsten Anlagewerten. Unsere Umsätze entstehen durch Mitgliedsgebühren, Transaktionsservices und Premium-Add-ons.
Nachhaltigkeit: Pre-Owned-Uhren sind umweltfreundlich und sprechen besonders junge Käufer an, die Wert auf Kreislaufwirtschaft legen.
Strategische Schritte: Erste Gespräche mit führenden Branchenpersönlichkeiten sind bereits im Oktober in Zürich geplant – ein Signal für unser internationales Potenzial.
Globales Ziel: Unser Fahrplan ist klar: Innerhalb der nächsten 24 Monate wollen wir in bis zu 100 Ländern Markenbotschafter etablieren.

Fazit
LUXUSWATCH24•com bietet eine seltene Gelegenheit, an einer Branche teilzuhaben, die nicht nur finanziell attraktiv ist, sondern auch auf Vertrauen, Nachhaltigkeit und Innovation basiert. Wir schaffen eine Plattform, die die Zukunft des globalen Luxusuhrenmarktes prägen wird.

Hashtag#Luxusuhren Hashtag#Investment Hashtag#PreOwned Hashtag#Innovation Hashtag#Nachhaltigkeit Hashtag#GlobalGrowth

14.09.2025

Luxusuhren Profitabilität 1H25 – Wer gewinnt wirklich?

Das erste Halbjahr 2025 zeigt eine klare Wahrheit: In der Uhrenindustrie ist nicht die Größe entscheidend für die Profitabilität – sondern Exklusivität, Preisdiziplin und vertikale Kontrolle.

Die klaren Gewinner
• Rolex (inkl. Tudor): >30 % EBIT-Marge (Schätzung), Marktanteil über 30 %.
• Patek Philippe: ~25–30 % EBIT-Marge, konsequente Preisdiziplin, stabiler Sekundärmarkt.
• Audemars Piguet: ~25 % EBIT-Marge, trotz Nachfrageschwäche in Q2 weiterhin stark.
• Richard Mille: >30 % EBIT-Marge, extrem geringe Stückzahlen, extrem hoher Preispunkt.
• Breitling: ~CHF 850 Mio. Umsatz 2024, zweistellige Profitabilität – bestätigt als gesunder „Upper Mid-Tier“-Player.

Gemeinsam vereinen diese unabhängigen Marken rund zwei Drittel der Gewinne der Branche – bei weniger als der Hälfte des Gesamtumsatzes.

Die Konzerne
• LVMH Watches & Jewelry: H1 2025 Umsatz €5,09 Mrd., ~15 % operative Marge. Schmuck treibt die Ergebnisse, reine Uhren liegen darunter.
• Swatch Group: H1 2025 Gesamtrendite nur 2,2 %. Segment Watches & Jewelry (ex Produktion) bei 10–14 % – Omega und Longines tragen die Hauptlast.
• Richemont Specialist Watchmakers: GJ25 EBIT-Marge nur 5,3 %, Q1 GJ26 Umsatz −7 %. Uhren unter Druck, Schmuck (Cartier, Van Cleef) deutlich profitabler.

Wesentliche Erkenntnisse

Wahre Gewinnführer: Rolex, Patek, Richard Mille – alle über 30 % EBIT.

Solides Mittelfeld: Breitling, Omega, TAG Heuer – gesund, aber weit entfernt von den Levels der Independents.

Fragile Zone: Richemonts Uhrenmarken und Teile von Swatch – Margen im niedrigen einstelligen Bereich, belastet durch China-Abhängigkeit und starken CHF.

Lektion: Größe ist irrelevant ohne Kontrolle. Luxusprofitabilität entsteht durch Exklusivität, Preisdiziplin und strikte Distribution.

Fazit
Das erste Halbjahr 2025 zeigt deutlich, dass die Gewinnmaschine der Uhrenbranche bei einer Handvoll privater Ikonen liegt – nicht bei den börsennotierten Konzernen. Für alle, die den Sektor verfolgen, ist das die eigentliche Geschichte hinter den Zahlen.

Hashtag#Luxusuhren Hashtag#Uhrenindustrie Hashtag#LuxusBusiness Hashtag#Rolex Hashtag#PatekPhilippe Hashtag#AudemarsPiguet Hashtag#RichardMille Hashtag#Breitling Hashtag#Omega Hashtag#TAGHeuer Hashtag#LVMH Hashtag#Richemont Hashtag#SwatchGroup Hashtag#LuxuryStrategy Hashtag#MarketInsights Hashtag#LUXUSWATCH24

13.09.2025

Armani 11 – das stille Vermächtnis einer Legende

Mit Giorgio Armani hat die Welt eine ihrer größten Design-Ikonen verloren. Über Jahrzehnte prägte er nicht nur die Mode, sondern auch einen Lebensstil – definiert durch zeitlose Eleganz, Klarheit und eine unverwechselbare Handschrift.

Weniger bekannt ist jedoch, dass Armani im Jahr 2022 auch den Schritt in die Welt der Haute Horlogerie wagte. Gemeinsam mit Parmigiani Fleurier präsentierte er die Armani 11 – seine erste und bis heute einzige echte Luxusuhr:
• Automatikwerk mit Mondphase
• Kissengehäuse, 40 mm
• Stahlmodelle ab ca. 20.000 €
• Goldmodelle bis ca. 40.000 €
• Limitiert auf nur 200 Stück weltweit

Diese Uhr ist weit mehr als ein Accessoire. Sie ist ein Symbol dafür, wie Armani auch in einer völlig neuen Disziplin denselben Perfektionsanspruch verfolgte wie in seinen Kollektionen.

Seitdem wurde keine weitere Serie angekündigt. Heute stellt sich die Frage:
Wird Armanis Vermächtnis in der Uhrmacherei fortgesetzt – oder bleibt die Armani 11 ein einzigartiges, stilles Erbe?

Für Sammler steht eines fest: Ihre limitierte Auflage und die Bedeutung des Namens machen die Armani 11 schon jetzt zu einem besonderen Stück. Nach seinem Tod könnte sie zu einer der seltensten Erinnerungen an einen Designer werden, der die Welt lehrte, dass wahre Eleganz leise spricht.

Bei LUXUSWATCH24.com verfolgen wir solche Entwicklungen genau – denn Luxusuhren sind niemals nur Objekte, sondern Geschichten und Vermächtnisse.

10.09.2025

LUXUSWATCH24•com: Der Aufbau eines weltweiten Projekts hat begonnen.

Vor drei Wochen habe ich meine Gedanken zu Luxus als Wertehafen geteilt. Ganz ehrlich: ich hätte nie gedacht, dass dieser Beitrag fast 1.000 Leser erreicht und so viele von euch darauf reagieren.

Das zeigt mir: wir sind auf dem richtigen Weg.

Seitdem hat sich einiges getan:
• Viele von euch haben mich direkt kontaktiert – Händler, Juweliere und Interessierte aus verschiedenen Ländern. Erste Kandidaten für unser Markenbotschafter-Programm sind schon im Gespräch.
• Die Rückmeldungen stammen aus der Uhrenbranche selbst. Gerade von dort kommt die klare Bestätigung, dass Vertrauen und Menschlichkeit genau das sind, was aktuell gebraucht wird.
• In den nächsten Wochen habe ich einen Termin in der Schweiz mit Persönlichkeiten aus der Branche, die großes Interesse daran haben, unseren Weg mit LUXUSWATCH24•com aktiv zu begleiten.
• Parallel arbeite ich daran, die Seite als eigenständigen Auftritt aufzubauen: klare Struktur, professionelles Design, eigener Inhalt. Keine Zwischenlösungen, sondern von Anfang an ein Auftritt, der Vertrauen vermitteln soll.

Und was mache ich im Hintergrund?
Ich schreibe weiter meine News, spreche mit zukünftigen Markenbotschaftern, plane die nächsten Plattform-Schritte und tausche mich mit Partnern aus. Alles bleibt spannend – und aus einer Idee ist inzwischen ein großes Projekt geworden.

Warum das wichtig ist:
Immer mehr Gespräche drehen sich um Vertrauen, Echtheitsnachweise und Sicherheit im Luxusuhrenhandel. Genau da setzen wir an: mit einem Modell, das digitale Reichweite und echte Menschen verbindet.

Mein Fokus in den nächsten Wochen:
• Erste geprüfte Markenbotschafter sichtbar auf der Plattform einbinden.
• Länderseiten in Europa und Asien starten.
• Presse- und Referenzbasis ausbauen.

Fazit:
Aus einer Idee ist ein sichtbares weltweites Projekt entstanden. Für Investoren wie auch Partner ist jetzt der beste Moment, einzusteigen und diesen Weg aktiv mitzugestalten.

Der Luxusuhrenmarkt steht vor einem enormen Wachstum und wird sich in den kommenden Jahren weltweit verdoppeln. Jetzt einzusteigen bedeutet, Teil eines Projekts zu werden, das mit einem einzigartigen phygitalen Konzept – der Verbindung von digitaler Reichweite und persönlichem Vertrauen – einen signifikanten Anteil an diesem Milliardenmarkt erobern will.

Hashtag#LuxuryWatches Hashtag#WatchMarketplace Hashtag#GlobalProject Hashtag#Investors Hashtag#BusinessPartners Hashtag#Jewelers Hashtag#TrustAndTransparency

09.09.2025

Bei den US Open zeigte Rolex nicht nur Uhren – es zeigte Macht. 

Jean-Frédéric Dufour, CEO von Rolex, verbrachte Stunden zusammen mit Donald Trump in der Rolex-Box. Im Hintergrund: 39% Zölle, die das Herzstück der Schweizer Uhrenindustrie bedrohen.

Trump denkt in Symbolen. Neben der stärksten Uhrenmarke der Welt zu sitzen bedeutet, Stärke zu projizieren, eine Verbindung zu Luxus und Tradition zu signalisieren – und vielleicht anzudeuten, dass Raum für Verhandlungen besteht.

Für Rolex war das mehr als nur Sponsoring. Es war Diplomatie im Rampenlicht. Eine Botschaft an die gesamte Branche: Selbst im Sturm der Zölle können Brücken gebaut werden – wenn man nur den ersten Schritt wagt.

Respekt, Herr Dufour.

LUXUSWATCH24.com

07.09.2025

Mein kleines Geneva Watch Days am Mittelmeer
 

Urlaub in Rovinj – Sonne, Meer, enge Gassen, alte Gemäuer voller Geschichte. Man schlendert durch die Altstadt, genießt das mediterrane Flair und denkt an alles Mögliche – nur nicht an Luxusuhren.

Und dann, mitten in einer schmalen Straße, kaum 30 Quadratmeter groß, entdecke ich ihn: einen kleinen Laden, unscheinbar von außen, aber mit einer Vitrine, die mich sofort stoppt. Zwischen Souvenirs und mediterraner Leichtigkeit stehen plötzlich Alexander Shorokhoff Uhren.

Dort, im Herzen der Adria, wo die Sonne golden auf die alten Steine scheint, begegnet mir die Kandy Avantgarde. Ein Kunstwerk voller Farben, mutigem Design und deutscher Uhrmacherkunst – hergestellt in Alzenau, Bayern.

Es war dieser unerwartete Kontrast, der mich fasziniert hat: die Leichtigkeit des Urlaubs in Kroatien – und zugleich die Präzision einer Marke, die weltweit für Handarbeit, Individualität und Limited Editions steht.

Und auch wenn ich in diesem Jahr leider nicht bei den Geneva Watch Days dabei bin, hatte ich hier in Rovinj mein ganz eigenes kleines Messe-Erlebnis – mein persönliches „Geneva Watch Days am Mittelmeer“.



Hashtag#luxurywatches Hashtag#alexandershorokhoff Hashtag#watchcollector Hashtag#swisswatchindustry Hashtag#rovinj Hashtag#genevawatchdays Hashtag#LUXUSWATCH24•com

 

06.09.2025

Rolex CPO – Teuerer Vertrauensbeweis oder nur Marketing?
 

Rolex hat sein eigenes „Certified Pre-Owned“-Programm ins Leben gerufen. Ein offizielles Siegel. Ein offizielles Zertifikat. Und natürlich – eine offizielle Prämie. Ein Rolex Submariner, der auf dem grauen Markt zwischen 12.500 € und 13.000 € kostet, wird unter Rolex CPO oft mit 15.000 € angeboten. Das ist ein Aufschlag von 5 bis 20 Prozent. Nicht für die Uhr an sich, sondern für das Siegel.

Die Botschaft ist klar: Kauft bei Rolex, und ihr kauft Sicherheit. Ihr kauft Vertrauen. Aber ist es wirklich so einfach? Kann ein Logo auf Papier wirklich Vertrauen ersetzen? Kann ein Unternehmen den grauen Markt mit einem Stempel eliminieren? Oder handelt es sich einfach um ein cleveres Geschäftsmodell – mehr Umsatz ohne mehr Wert?

Denn die Wahrheit ist: Viele Käufer gehen immer noch zum grauen Händler. Warum? Weil er die Uhr sofort hat. Weil er günstiger ist. Weil er seit Jahren bekannt ist. Weil Vertrauen mit Menschen aufgebaut wird, nicht mit Papier.

Also, wem vertraust du mehr? Der globalen Marke mit ihrem Zertifikat? Oder dem Händler, der immer für dich da war? Und die wirklich wichtige Frage: Kann Vertrauen wirklich gekauft werden?

05.09.2025

„Luxus kennt keinen Sonntag.“
 

Viele sagen:
„Am Sonntag arbeitet man nicht. Familie, Ruhe, keine Termine.“

Klingt vernünftig – aber im Luxusgeschäft sieht die Realität oft anders aus.

Ein Kunde will eine Uhr kaufen. Wert: 20.000, 30.000 oder mehr.
Sein einziger Termin: Sonntag.

Was macht man dann?
Tür zu, weil es Sonntag ist?
Oder setzt man sich hin – vielleicht bei einem Espresso – und nimmt sich Zeit für ein wirklich persönliches Gespräch?

Ich sage: genau da entsteht der Unterschied.
Weil es nicht nur um den Deal geht.
Es geht darum, einen Menschen kennenzulernen.
Vertrauen aufzubauen.
Geschichten zu hören, die man zwischen Tür und Angel nie erfahren würde.

Bei einem Espresso redet man anders.
Ehrlicher. Persönlicher. Tiefer.
Und genau aus solchen Momenten entsteht Bindung.
So stark, dass ein Kunde später einfach anruft und sagt:
„Jürgen, schick mir bitte die Uhr. Ich weiß, bei dir passt alles.“

Das ist für mich echter Luxus:
Nicht die Uhr selbst.
Sondern die Beziehung, die daraus entsteht.

Jetzt ehrlich:
Würden Sie den Sonntag opfern für einen schnellen Abschluss –
oder für eine langfristige Beziehung, die am Ende vielleicht zehn Uhren mehr bringt?

04.09.2025

Kroatische Seele, Schweizer Technik, deutsche Präzision

Eigentlich wollte ich im Urlaub gar nicht so viel schreiben. Doch manchmal gibt es Begegnungen, die man einfach teilen muss.

Als ich die Uhr am Handgelenk eines Campers gesehen habe, überkam mich sofort wieder meine Uhrenneugier – und ich musste fragen. Der Camper erzählte voller Begeisterung, dass es sich um eine Marnaut handelt, eine Marke, die direkt an der kroatischen Adria entstanden ist.

Das Besondere: Das Zifferblatt ist inspiriert vom Panzer eines Seeigels – ein Stück Adria am Handgelenk. Im Inneren arbeitet Schweizer Technik mit bewährten Sellita-Automatikwerken. Gefertigt wird das Ganze mit deutscher Präzision, um höchste Verarbeitungsqualität zu garantieren.

Der Camper sprach euphorisch über die Idee hinter der Marke: Kroatische Identität in die Welt der Luxusuhren zu bringen. Keine Kopie, sondern etwas Eigenständiges mit Seele, Geschichte und echtem Charakter.

Für mich war klar: Luxus kann auch dort entstehen, wo man es am wenigsten erwartet – wenn Leidenschaft, Kreativität und Mut zusammenkommen.

03.09.2025

LUXUSWATCH24.com wünscht allen Händlern, Herstellern, Medienvertretern, Uhrmachern und Besuchern eine inspirierende Zeit bei den Geneva Watch Days 2025 – mit spannenden Begegnungen, erfolgreichen Gesprächen und unvergesslichen Momente

Vom 4. bis 7. September 2025 verwandelt sich Genf wieder in die internationale Hauptstadt der Uhrmacherkunst. Die Geneva Watch Days finden nicht in Messehallen statt, sondern mitten in der Stadt – im Pavillon am Quai du Mont-Blanc sowie in Boutiquen, Hotels und Showrooms. Diese offene und dezentrale Atmosphäre ist einzigartig und macht das Event besonders.

Mit einer Rekordzahl von 66 teilnehmenden Marken – darunter Breitling, Bulgari, H. Moser & Cie., Zenith, Oris und viele unabhängige Manufakturen – zeigt die Veranstaltung eine beispiellose Vielfalt. Besucher können im Pavillon rund 150 Uhren direkt erleben, ergänzt durch Workshops, Panels und Führungen.

Neu in diesem Jahr: der Calibership-Wettbewerb, bei dem Uhrmacher und Talente ihr Können im Regulieren von Sellita-Kalibern zeigen. Die Bewertung erfolgt durch den COSC, womit die Kunst der Feinregulierung ins Rampenlicht rückt.

Die Geneva Watch Days stehen für Leidenschaft, Handwerk und Gemeinschaft – und verbinden Sammler, Händler und Enthusiasten auf Augenhöhe.

31.08.2025

Meine Entdeckung: Squale – die unterschätzte Schweizer Taucheruhrenmarke

Manchmal stößt man bei der Recherche auf Marken, die man vorher kaum beachtet hat – und die sich dann als wahre Schätze entpuppen. Genau das ist mir mit Squale passiert.

Gegründet 1959 von Charles von Büren in Neuchâtel, Schweiz, war Squale jahrzehntelang der stille Riese hinter den großen Namen. Sie bauten Gehäuse für Blancpain, Heuer, Doxa oder Sinn. Viele Taucheruhren-Ikonen der 60er und 70er Jahre wären ohne Squale-Gehäuse nicht denkbar.

Noch spannender: Weltrekord-Apnoetaucher wie Jacques Mayol oder Enzo Maiorca trugen Squale bei ihren Tauchgängen in die Tiefe. Auch militärische Spezialeinheiten vertrauten auf diese Marke.

Und heute? Squale ist zurück – und wie. Mit Modellen, die mich sofort überzeugt haben:
• 1521 – das legendäre 500m-Design, unverkennbar und kompromisslos.
• 1545 – robust, alltagstauglich, mit Keramiklünette.
• 2002 – 1000 Meter, Heliumventil, pure Professionalität.
• Master Titanium – 1200 Meter, Titan, Sandwich-Zifferblatt – moderne Ingenieurskunst auf höchstem Niveau.

Das Beeindruckende für mich: Squale macht keine Lifestyle-Show. Keine überzogenen Marketingmärchen. Sondern ehrliche Toolwatches, gebaut für Menschen, die wissen, was sie am Handgelenk tragen wollen.

Heute sitzt die Marke in Chiasso (Tessin, Schweiz), geführt von der Familie Maggi. Und mit Massimo Rossi (VP Sales) an Bord ist klar: Squale will international stärker sichtbar werden.



Für mich persönlich eine der spannendsten Entdeckungen der letzten Monate. Eine Marke mit echter Geschichte, echter Substanz – und definitiv einen Blick wert…

 

www.squale.ch

Hashtag#SwissMade Hashtag#Squale Hashtag#Uhren Hashtag#Taucheruhren Hashtag#WatchCollectors Hashtag#SwissWatches

31.08.2025

Luxusuhren in den USA unter dem Zollhammer – Stand heute

Am 7. August 2025 trat die neue Zollregelung in Kraft: Die USA haben die Importabgaben auf Schweizer Uhren auf 39 Prozent angehoben. Diese Maßnahme wirkt seitdem wie ein Schock durch die gesamte Branche.

Aktuelle Entwicklungen

Neue Uhren sind sofort teurer geworden. Experten sprechen von Preissteigerungen zwischen 12 und 22 Prozent, einzelne Modelle noch darüber. Besonders betroffen ist das Einstiegs- und mittlere Preissegment.

Hersteller reagierten hektisch. Viele haben Lieferungen vorgezogen, um Lager in den USA aufzufüllen. Andere pausierten Verkäufe. Christopher Ward änderte seine Vertriebsstruktur und konnte so trotz der Zölle die Preise für US-Kunden um 29 Prozent senken. Kleinere Traditionsmarken wie DuBois et fils mussten ihre Preise deutlich anheben.

Auch die großen Gruppen wie Swatch setzen vorerst auf Bestände und vorsichtige Preisanpassungen.

Gewinner und Verlierer

Die oberste Liga der Marken – Rolex, Patek Philippe, Audemars Piguet – profitiert paradoxerweise von Knappheit und weiterem Prestige. Käufer im oberen Segment bleiben bereit zu zahlen.
Im Einstiegs- und Mittelfeld dagegen bricht die Nachfrage ein. Preisempfindliche Kunden weichen aus oder verschieben Käufe.

Der große Gewinner: Pre-Owned

Der Sekundärmarkt erlebt einen Aufschwung. Gebrauchte Uhren in den USA unterliegen nicht den neuen Zöllen. Händler melden Preissteigerungen von rund zehn Prozent innerhalb weniger Wochen. Analysten erwarten in den kommenden Monaten bis zu 35 Prozent Anstieg.

Fazit

Stand heute zeigt sich: Die US-Zollerhöhung hat den Markt für Luxusuhren grundlegend verändert. Hersteller suchen nach Lösungen, Käufer wenden sich vermehrt dem Pre-Owned-Markt zu. Die Branche steht vor einem Wendepunkt. Ob es sich nur um eine kurzfristige Schockwelle handelt oder um den Beginn einer dauerhaften Neuausrichtung, wird sich in den kommenden Monaten entscheiden.

Hashtag#Luxusuhren Hashtag#USA Hashtag#Wirtschaft Hashtag#PreOwned Hashtag#Handel Hashtag#Business Hashtag#WatchIndustry

27.08.2025

Neulich habe ich einfach mal nach einer günstigen Luxusuhr geschaut ...

Marke war mir erst mal egal.
Es ging mir nicht darum, ob es Rolex, Breitling oder TAG Heuer ist. Ich wollte einfach sehen, was man aktuell so bekommt und wie sich die Preise entwickelt haben.

Das Ergebnis war ernüchternd.

Die „sicheren Banken“, die keine waren:
• Hublot Big Bang. Listenpreis ca. 15.000 €. Heute gebraucht oft 8.000–10.000 €. Minus 30 bis 40 Prozent.
• Panerai. Vor einigen Jahren der große Hype. Heute viele Modelle 40 bis 60 Prozent unter Listenpreis.
• Breitling Chronomat und Avenger. Neu 7.000–8.000 €. Heute 3.500–4.500 €. Halbiert.
• TAG Heuer Carrera, Aquaracer, Monaco. Große Namen. Große Verluste. Direkt nach Kauf oft minus 25 bis 40 Prozent.

Und dann diese Limited Editions.
„Nur 500 Stück weltweit.“ Klingt exklusiv. In der Realität stapeln sie sich auf dem Zweitmarkt. Die Preise purzeln. Limitierung ist keine Garantie.

Und die Gewinner?
• Rolex Submariner und Daytona. Plus 50 bis 150 Prozent in fünf Jahren.
• Patek Philippe Nautilus. Teilweise plus 300 bis 400 Prozent.
• Audemars Piguet Royal Oak. Verdopplung oder Verdreifachung.

Das Ironische daran:
Rolex produziert Submariner und Daytona in hohen Stückzahlen. Viel mehr als Hublot oder Panerai bei ihren Sondermodellen. Trotzdem steigen die Preise. Weil die Nachfrage das Angebot deutlich übertrifft.

Mein Fazit:
Der Mythos „jede Luxusuhr steigt“ ist Unsinn. Viele angebliche Investments sind gefallen. Manche ins Bodenlose.

Und wenn einem die Wertsteigerung egal ist.
Dann hat man heute immerhin die Chance, eine Top-Uhr vielleicht zum halben Preis zu ergattern.

27.08.2025

E-LUX Modelle und ihr wahres Wertpotenzial

E-LUX – Electronic Luxury.
Diesen Begriff habe ich selbst geprägt, weil ich gemerkt habe: Für die neue Art von Luxusuhren gibt es noch keinen richtigen Namen.
Ich meine damit all die Modelle, die klassische Luxusmarken mit moderner Elektronik verbinden – also Smartwatches, High-End-Quarz oder auch Hybridmodelle. Keine Modeuhren, sondern echte Luxusmarken, die den Schritt in die digitale Welt gehen.

Warum beschäftige ich mich damit? Weil ich wissen wollte, ob diese Uhren eine Zukunft als Sammlerobjekte haben – ob es so etwas wie eine Wertsteigerung geben kann.

Meine ehrliche Einschätzung: Die meisten werden das nicht schaffen.
Elektronik hält keine Jahrzehnte. Akkus blähen sich irgendwann auf, Displays gehen kaputt, Chips sind veraltet. Eine mechanische Uhr von Rolex oder Patek funktioniert noch nach 50 Jahren. Eine TAG Heuer Connected von heute wird in 30 Jahren vermutlich nur noch als schönes Gehäuse in der Vitrine liegen.

Trotzdem gibt es spannende Ausnahmen:

TAG Heuer Connected – zuerst belächelt, inzwischen mit speziellen Sammlereditionen beachtet.

Louis Vuitton Tambour Horizon – mehr Lifestyle-Statement als Technik, aber als Sammlerobjekt einer starken Marke interessant.

Bulgari Octo Finissimo Ultra COSC – mechanisch, aber mit digitalem NFT-Pass, der jede Uhr unverwechselbar macht.

Hier entsteht etwas Neues: nicht für den Massenmarkt der Sammler, sondern für Nischen. Limitierungen, Kooperationen oder die „ersten ihrer Art“ können später eine eigene Faszination entwickeln. Vielleicht sogar gerade deshalb, weil man weiß: Diese Modelle werden technisch irgendwann nicht mehr laufen.

Für mich macht das den Unterschied:
Mechanische Uhren sind für Generationen gebaut – E-LUX-Modelle sind Momentaufnahmen. Wer sie sammelt, sammelt das Besondere im Hier und Jetzt, nicht für die Ewigkeit.

Darum will ich dieses Thema bei LUXUSWATCH24•com sichtbar machen. Denn ob man an E-LUX glaubt oder nicht – die Kategorie ist da. Und sie wird Teil der Geschichte werden: als Ausnahmen, die bleiben, oder als Kapitel, das verschwindet.

25.08.2025

Luxusuhren und falsche Zertifikate – das unterschätzte Risiko

Der Markt für Luxusuhren wächst weltweit. Gleichzeitig breitet sich ein Problem aus, das den gesamten Handel belastet: gefälschte Echtheitszertifikate.

Garantiekarten, COSC-Papiere oder Händlerstempel werden in hoher Qualität gefälscht. Für den Käufer wirkt ein vollständiges Set aus Uhr, Box und Papieren wie ein Beweis für Echtheit. In Wahrheit können diese Unterlagen selbst gefälscht oder manipuliert sein.

Die Folgen sind gravierend. Käufer verlieren viel Geld. Seriöse Händler geraten in den Verdacht, Teil des Problems zu sein. Der Markt verliert Vertrauen.

LUXUSWATCH24.com geht dieses Problem anders an. Unsere Überzeugung: Sicherheit entsteht nicht durch Dokumente, sondern durch geprüfte Menschen.

Wir setzen weltweit auf zertifizierte Markenbotschafter. Käufer können die Echtheit ihrer Uhr durch eine unabhängige Prüfung bestätigen lassen. Diese Dienstleistung wird bewusst zusätzlich buchbar gemacht. Nur wenn ein Käufer diesen Schritt geht, entsteht echte Sicherheit.

Wir kommunizieren klar: Ein Zertifikat allein reicht nicht. Nur die fachliche Prüfung durch einen Experten schafft Vertrauen.

So bauen wir Schritt für Schritt eine Plattform auf, die über klassische Papiere hinausgeht. Eine Plattform, die den Markt verändert – von bloßem Vertrauen in Unterlagen hin zu nachprüfbarer Echtheit.

LUXUSWATCH24.com – Timeless Refinement

24.08.2025

Mythen und Gerüchte über Rolex – und woher sie kommen

Rolex ist mehr als nur eine Uhrenmarke. Sie ist ein Mythos. Millionen Menschen träumen von einer Submariner oder Daytona. Mit der Begehrlichkeit kommen aber auch zahlreiche Gerüchte. Manche halten sich seit Jahrzehnten, obwohl sie nicht stimmen.

Hier die bekanntesten Mythen – und ihre wahren Ursprünge:



1. Rolex produziert in China.
Falsch. Rolex fertigt ausschließlich in der Schweiz.
Ursprung: Chinesische Hommage-Marken wie San Martin oder Pagani Design verbreiten solche Behauptungen, um ihre eigenen Uhren aufzuwerten.

2. Rolex gehört der Mafia.
Falsch. Rolex gehört der Hans-Wilsdorf-Stiftung, einer gemeinnützigen Organisation.
Ursprung: Rolex gibt keine Finanzzahlen preis. Diese Geheimhaltung sorgt für Spekulationen.

3. Rolex kann nicht mehr produzieren.
Falsch. Rolex baut jährlich rund eine Million Uhren.
Ursprung: Händler verstärken dieses Gerücht, um Wartelisten zu rechtfertigen und Kunden das Gefühl von Exklusivität zu geben.

4. Jede Rolex steigt im Wert.
Falsch. Viele Modelle sind wertstabil, einige steigen, aber nicht alle.
Ursprung: Händler und Wiederverkäufer nutzen diesen Mythos, um Käufe anzukurbeln.

5. Rolex macht keine Werbung.
Falsch. Rolex investiert Milliarden, aber fast ausschließlich in Sponsoring wie Wimbledon, Le Mans oder den Segelsport.
Ursprung: Weil keine klassische Werbung geschaltet wird, entsteht der Eindruck völliger Zurückhaltung.

6. Rolex ist technisch überlegen.
Falsch. Rolex steht für Robustheit, nicht für ständige Innovation. Omega oder Grand Seiko bringen häufiger technische Neuerungen.
Ursprung: Das Image der perfekten Uhr macht aus solider Technik einen Mythos.

7. Ohne Beziehungen bekommt man keine Rolex.
Falsch. Offizielle Wartelisten gibt es überall. Beziehungen helfen, sind aber keine Pflicht.
Ursprung: Händler und Käufer verstärken den Mythos, weil er Exklusivität signalisiert.



Fazit
Rolex lebt nicht nur von Uhren, sondern auch von Geschichten. Viele Gerüchte entstehen durch Geheimhaltung, Marketing und Händlererzählungen. Das Spannende ist: Rolex dementiert sie nicht. Im Gegenteil, die Mythen machen die Marke noch begehrenswerter.



Welche Rolex-Mythen habt ihr selbst schon gehört oder sogar geglaubt.

Hashtag#Rolex Hashtag#Luxusuhren Hashtag#Marketing Hashtag#Mythen Hashtag#FaszinationUhr

24.08.2025

Aktuelle Marktprognose für den Luxusuhrenmarkt 2025 und darüber hinaus

Die Branche steht aktuell unter Druck:

Im Juli 2025 legten Schweizer Uhrenexporte zwar kurzzeitig um 6,9 % zu – allerdings nur durch Vorratseffekte in den USA vor den neuen Importzöllen. Weltweit ging der Export insgesamt sogar um 0,9 % zurück.

Hinzu kommen steigende Kosten: Der Goldpreis ist in den letzten Monaten um rund 40 % gestiegen. Viele Marken reagieren mit Preiserhöhungen oder geringerer Materialverwendung.

In den USA belasten die seit August geltenden Importzölle von 39 % den Markt massiv. Neuwaren verteuern sich deutlich, der Fokus verschiebt sich in Richtung Second-Hand – hier werden Preissteigerungen von bis zu 35 % erwartet.

Trotz dieser kurzfristigen Herausforderungen bleibt der langfristige Ausblick positiv:

Fortune Business Insights prognostiziert ein Wachstum von rund 60 Mrd. USD im Jahr 2025 auf über 134 Mrd. USD bis 2032 – mit einer jährlichen Wachstumsrate von etwa 12 %.

Andere Quellen rechnen moderater: etwa 5 % jährliches Wachstum, was bis 2033 ein Marktvolumen von ca. 14,4 Mrd. USD ergeben würde.

Klar ist: Die großen Marken wie Rolex, Patek Philippe, Audemars Piguet oder Richard Mille profitieren von der Konzentration auf Qualität und bewährte Modelle. Sie halten schon heute fast die Hälfte des globalen Umsatzes.

Fazit:
Kurzfristig wird 2025 ein Jahr mit Hürden: Exportrückgänge, Zölle und steigende Kosten bremsen den Markt. Mittelfristig setzen Händler und Hersteller auf „Flight to Quality“ – Konzentration auf Top-Marken und ikonische Modelle. Langfristig zeigt die Branche Potenzial: je nach Quelle mit Wachstumsraten zwischen 5 und 12 % jährlich.

Für uns bei LUXUSWATCH24.com bestätigt das zwei Dinge:

Der Markt bleibt groß und attraktiv, auch wenn er sich verschiebt.

Vertrauen, geprüfte Uhren und transparente Strukturen werden immer wichtiger – hier setzen wir mit unserem internationalen Markenbotschafter-Konzept genau an.

Die Zukunft des Luxusuhrenmarktes wird durch Qualität, Vertrauen und internationale Zusammenarbeit bestimmt. Genau dort setzen wir an.

#Luxusuhren #WatchMarket #LuxuryBusiness #Wachstumsmarkt #LUXUSWATCH24 #TimelessRefinement

23.08.2025

LUXUSWATCH24 – warum Menschen im Mittelpunkt stehen müssen

Vor einigen Tagen veröffentlichte Karl-Heinz Nuber, einer der renommiertesten Uhren-Journalisten Europas, einen ausführlichen Artikel in Tick-Talk über LUXUSWATCH24 mit dem Titel „Luxus als Wertehafen". Für mich persönlich ist das nicht nur eine große Ehre, sondern auch ein Gütesiegel, das zeigt, dass unsere Vision in der Branche ernst genommen wird.

Karl-Heinz Nuber hat einen Punkt berührt, der heute aktueller ist denn je. Luxus ist mehr als nur ein Produkt. Luxus ist ein Wertehafen, ein Ort, an dem Beständigkeit, Vertrauen und Identität bewahrt werden.

Genau das ist die Idee, auf die wir bei LUXUSWATCH24 aufbauen und die wir weiterführen. Ein Hafen existiert nicht nur wegen der Mauern oder des Wassers, sondern wegen der Menschen, die ihn nutzen, schützen und am Leben erhalten. Genauso ist es mit unserem Projekt.

Ohne Menschen geht es nicht.

Deshalb setzen wir auf zertifizierte Markenbotschafter. Sie sind erfahrene Profis, die nicht nur Uhren verkaufen, sondern Vertrauen repräsentieren. Jeder Markenbotschafter steht mit seinem Namen und seiner Glaubwürdigkeit für das, was unsere Plattform einzigartig macht:

Nähe statt Anonymität

Authentizität statt Algorithmen

Verantwortung statt reine Transaktionen

So schafft LUXUSWATCH24 eine Markt-Community, die über reinen E-Commerce hinausgeht. Eine Plattform, die wie ein neurales Netzwerk funktioniert, in dem jeder Botschafter ein Knotenpunkt ist, der Wissen, Sicherheit und Menschlichkeit weitergibt.

Karl-Heinz Nuber hat mit „Luxus als Wertehafen" die richtigen Worte gewählt.

Ich sage: Dieser Hafen braucht Menschen, um ihn zum Leben zu erwecken, und genau das ist die Rolle unserer Markenbotschafter.

Der Artikel wird auf der Startseite unserer Homepage erwähnt.

Ein Wort an Juweliere und Händler:

Wenn Sie sich in diesem Ansatz wiedererkennen und davon überzeugt sind, dass Vertrauen, Authentizität und persönliche Nähe das Fundament für langfristigen Erfolg sind, lade ich Sie herzlich ein, mich zu kontaktieren. LUXUSWATCH24 ist genau für solche Partner konzipiert.

 

22.08.2025

Fachpresse berichtet über LUXUSWATCH24.com

Für uns ist es ein bedeutender Moment: 

LUXUSWATCH24.com wurde von der Fachpresse aufgegriffen.
Kein Geringerer als Karl-Heinz Nuber, einer der renommiertesten Uhrenjournalisten Europas, Gründer von Tourbillon Medien und Herausgeber von Tick-Talk, hat ausführlich über unsere Plattform und unsere Vision berichtet.

Diese Berichterstattung ist für uns mehr als eine bloße Erwähnung. Sie ist ein sichtbares Qualitätssiegel und ein starkes Zeichen dafür, dass die Idee hinter LUXUSWATCH24.com ernst genommen wird. Schon jetzt – noch bevor der vollständige internationale Rollout beginnt – findet unser Ansatz Beachtung in den Kreisen, die in der Uhrenwelt Gewicht haben.

Wir verstehen diesen Artikel als Bestätigung und Motivation zugleich. Bestätigung, dass unser Ansatz – Luxus als Wertehafen zu verstehen und Vertrauen, Authentizität und Menschlichkeit ins Zentrum zu stellen – genau den Nerv der Zeit trifft. Und Motivation, diesen Weg konsequent weiterzugehen, gemeinsam mit unseren Markenbotschaftern, Partnern und der wachsenden Market Community.

Unser besonderer Dank gilt Karl-Heinz Nuber, dessen jahrzehntelange journalistische Arbeit in der Uhrenbranche einen hohen Stellenwert genießt. Dass er sich die Zeit genommen hat, über LUXUSWATCH24.com zu berichten, ist für uns Anerkennung und Wertschätzung, die wir mit großem Respekt annehmen.

https://tick-talk.ch/2025/08/20/luxus-als-wertehafen-und-warum-jetzt-der-richtige-moment-ist/

 

19.08.2025

Unterwegs im Trend: 
Luxusuhren schrumpfen – was steckt dahinter?

1. Die Spurensuche beginnt

In Austellungen, Blogs und Redaktionsbeiträgen tauchen plötzlich wieder Mini-Uhren auf – Cartier Baignoire, Tank Mini oder sogar 15 mm Varianten. Vogue berichtet, dass Cocktail Watches wie die Cartier Baignoire nicht mehr nur Abendstücke sind, sondern modisch für den Alltag eingesetzt werden – ein Zeichen für Understatement statt Show.

Der «Mini-Effekt» ist real: Die neu auflegten Mini Royal Oak (23 mm) wird von Promis getragen und gilt als Minimalismus-Deklaration – exklusiv, limitiert, stilprägend.

2. Stimmen aus der Szene und Marktanalyse

Branchenexpertise: Laut Jamais Vulgaire kehrt der Rolex Explorer als 36 mm zurück, Auktionspreise für klassische 35 mm Omega Constellation steigen – kein Zufall, sondern Markttrendumkehr.

Fachempfehlungen: Jeweller Magazine prognostiziert für 2025: kompakte Größen (36–39 mm) und unisex Designs gewinnen an Bedeutung. Komfort und Minimalismus dominieren das Kaufverhalten.

Triebkräfte: Tailored Timepieces konstatiert, dass Marken jetzt auch bei traditionell großen Linien kleinere Modelle (38 mm, 36 mm, sogar 32 mm) anbieten, leise aber systematisch.

Reddit-Eindrücke: Nutzer bestätigen:

„For me, the return of sub‑40 mm case sizes is a huge win… The 36–38 mm sweet spot is making a comeback and it’s not just… marketed as unisex.

3. Promis und die Morgenstunde der Mini-Uhren

Rihanna wurde jüngst in einem 34 mm Royal Oak Self‑Winding in Roségold gesichtet – ein weiteres Symbol, dass Eleganz statt Opulenz gefragt ist.
Und IWC? Liefert 35 mm‑Neueinsteiger der Ingenieur-Linie auf Messen – klarer Marktimpuls zugunsten tragbarerer Größen.

4. Designer und Konsumenten zeigen Rückenwind

Microbrands & Kreative: Im unabhängigen Sektor überwiegen nun kleinere, charakterstarke Designs, abseits des Standards. Baselworld-Events zeigen: Es geht um Authentizität, nicht um Größe.

Trending Themes: The Hour Markers nennt das Motto 2024–25: Sub‑30 mm Uhren, reduziert, vintage. Von der Tissot PRX 25 mm bis zur Mini Baignoire – es geht um Präsenz im Kleinen.

Cool Material fasst es: Der Gigantismus ist vorbei – Promis wie Paul Mescal und Tyler, the Creator tragen „teeny‑tiny watches“, ein klares Signal.

5. Zusammenfassung: Trend, keine Modewelle

Ja, der Trend zu kleineren Luxusuhren ist echt – kein vorübergehendes Phänomen, sondern ein Marktverschiebung.

Wo früher XXL dominierte, zeigt sich jetzt ein Gleichgewicht: 23 mm Schmuckstücke, 34–36 mm Klassiker, bis zu 39 mm Alltagsmodelle – für jede Präferenz etwas.

Die Gründe sind greifbar: Komfort, Vintage-Ästhetik, Diversität, Unisex-Freundlichkeit, Understatement, Nachhaltigkeit.

19.08.2025

Swatch stolpert über kulturelle Blindheit und gefährdet sein Luxusimperium

Ein Motiv. Eine Geste. Ein milliardenschwerer Konzern steht unter Beschuss. Swatch zeigt, wie schnell kulturelle Blindheit das Fundament eines ganzen Luxusimperiums ins Wanken bringen kann.

Am 18. August 2025 musste die Swatch Group eine internationale Werbekampagne zurückziehen nach massiven Rassismusvorwürfen. Auslöser war ein Motiv, das einen asiatischen Mann zeigt, der mit den Fingern seine Augen zu Schlitzaugen zieht. Eine Geste, die weltweit seit Jahrzehnten als rassistische Karikatur gilt. Dass so ein Motiv im Jahr 2025 überhaupt freigegeben wurde, ist kaum nachvollziehbar.

Die Folgen ließen nicht lange auf sich warten. In China brach ein Sturm der Entrüstung los. Nutzer in sozialen Medien riefen noch am gleichen Tag zu Boykotten auf. Influencer griffen das Thema auf. Die Kommentarspalten explodierten. Besonders brisant: Nach Schätzungen stammen rund 27 Prozent des Umsatzes der Swatch Group aus dem chinesischen Markt. Offizielle Zahlen für 2025 liegen nicht vor, aber China gilt als Schlüsselregion. Die Aktie verlor am 18. August zu Handelsbeginn 2,7 Prozent, bevor sich die Verluste leicht reduzierten. Weitere Entwicklungen am 19. August könnten die Zahlen noch verändert haben.

Swatch reagierte am gleichen Tag und veröffentlichte am 18. August 2025 eine Entschuldigung auf Instagram und Weibo auf Englisch und Chinesisch. Darin hieß es, man bedauere jedes Missverständnis. Doch genau diese Formulierung wurde zum zweiten Problem. Kritiker warfen dem Konzern vor, die rassistische Dimension zu verharmlosen, anstatt sie klar zu benennen. Der Versuch, das Feuer zu löschen, hat es nur weiter angefacht.

Unter dem Dach der Swatch Group stehen nicht nur die günstigen Kunststoffuhren der Kernmarke. Es geht auch um einige der prestigeträchtigsten Luxusmarken der Welt. Omega. Breguet. Blancpain. Glashütte Original. Harry Winston. Longines.

Dazu kommen Marken wie Tissot, Rado oder Hamilton. Ein Reputationsschaden dieser Größenordnung betrifft nicht nur Einsteigermodelle. Er gefährdet das gesamte Luxusportfolio. Wer eine Omega oder Breguet trägt, erwartet nicht, dass das Markenimage durch eine misslungene Billigkampagne beschädigt wird.

Der Zeitpunkt könnte schlechter kaum sein. Analystenschätzungen gehen davon aus, dass die Swatch Group 2024 im mittleren zweistelligen Prozentbereich Umsatz verloren hat. Vor allem wegen schwacher Nachfrage in China, Hongkong und Macau. In einer Phase, in der Vertrauen und Marktanteile zurückgewonnen werden müssten, liefert das Management nun eine Vorlage für Kritik, Empörung und Boykottaufrufe.

Fazit. Ein Kommunikationsfehler im August 2025, der als Momentaufnahme begann, entwickelt sich zu einem strategischen Risiko. Er zeigt, wie gefährlich kulturelle Blindheit im globalisierten Luxusgeschäft ist. Wer in Asien wachsen will, muss die kulturellen Codes dort verstehen und respektieren. Diese Lektion betrifft nicht nur Swatch. Solche Fehltritte schwächen das Vertrauen in die gesamte Branche. Gewinner werden jene sein, die Transparenz, kulturelle Sensibilität und Nähe zu ihren Kunden konsequent in den Mittelpunkt stellen. Das ist das Fundament eines Luxusimperiums der Zukunft.

18.08.2025

Rolex – Massenproduktion und trotzdem unantastbar

Beeindruckend, fast paradox: Rolex produziert heute Stückzahlen, die man nüchtern betrachtet nur noch als Massenproduktion bezeichnen kann. Über eine Million Uhren jährlich verlassen die Werkstätten in Genf und Biel. Und dennoch – oder gerade deshalb – bleibt die Krone der unangefochtene Herrscher des Zweitmarktes.

Die Strategie ist bekannt und seit Jahrzehnten nahezu unverändert: Verfügbarkeit wird bewusst knapp gehalten, Lieferzeiten werden kontrolliert gesteuert, die Nachfrage bleibt höher als das Angebot. Für viele Marken würde so ein Modell irgendwann kippen – bei Rolex jedoch sorgt es dafür, dass die Begehrlichkeit von Jahr zu Jahr steigt.

Ein Blick auf die wichtigsten Kollektionen im Jahr 2025 zeigt, wie stark die Marke nach wie vor ist:

Daytona: Der Chronograph ist unerreichbar. Besonders die „Panda“-Variante schrieb Geschichte, als sie zeitweise zum Vierfachen des Listenpreises gehandelt wurde. Keine andere Uhr symbolisiert so sehr das Zusammenspiel aus Sammlerleidenschaft und spekulativer Gier.

Day-Date: Sie bleibt mehr als nur ein Zeitmesser. Als „President’s Watch“ ist sie ein politisches, kulturelles und geschichtliches Symbol. Der Wiederverkaufswert stützt sich hier weniger auf Technik als auf pure Strahlkraft.

GMT-Master II: Ob „Pepsi“, „Coke“ oder die moderne „Batman“ – diese Modelle haben Kultstatus. Gerade in einem globalisierten Markt, in dem Reisen Identität stiftet, ist die GMT-Master fast ein Archetyp.

Submariner: Wahrscheinlich die berühmteste Taucheruhr aller Zeiten. Generationen von Sammlern haben sie getragen, Mythen und Geschichten ranken sich um sie. Selbst mit gesunkenen Preisen bleibt sie ein Synonym für Beständigkeit.

Das Paradoxe: In den letzten drei Jahren sind die Preise im Sekundärmarkt spürbar gefallen, während das Handelsvolumen deutlich gestiegen ist. Trotzdem hat Rolex seine Stellung nicht eingebüßt – im Gegenteil. Die Marke beweist, dass sie stärker ist als jede kurzfristige Marktschwankung. Marke schlägt Markt.

Und genau hier liegt die eigentliche Provokation: Eine Uhr, die in Millionenauflage produziert wird, genießt auf dem Sammlermarkt einen Status, den andere Hersteller mit streng limitierten Editionen kaum erreichen. Das ist keine technische Frage, keine Innovation, sondern ein Lehrbuchbeispiel für Markenmacht.

Die Hochachtung bleibt: Rolex ist es gelungen, sich vom klassischen Produkt zu lösen. Es ist nicht mehr „nur“ eine Uhr – es ist ein kulturelles Gut, ein soziales Signal, ein Werteträger. Wer eine Rolex kauft, kauft nicht Zeitmessung. Er kauft Geschichte, Anerkennung und Zugehörigkeit.

18.08.2025

Trotz Krise Deutschland bleibt das Herz des europäischen Luxusuhrenmarktes

Trotz Inflation. Trotz Wirtschaftskrise. Trotz Konsumzurückhaltung. Der deutsche Luxusuhrenmarkt wächst weiter.

Während viele Branchen stagnieren, steigt hier die Nachfrage nach mechanischer Präzision, nach Tradition und nach zeitlosem Status. Deutschland zeigt sich als einer der stärksten Motoren für den europäischen Luxusuhrenmarkt.

Zahlen im Vergleich

Deutschland
2023: rund 3,3 Milliarden US Dollar.
Prognose 2030: über 4,7 Milliarden US Dollar.
CAGR: ca. 5,2 Prozent.

Frankreich
Stark geprägt von Mode- und Schmuckkonzernen. 2023 rund 2,8 Milliarden US Dollar. Wachstum stabil, aber langsamer als in Deutschland.

Italien
Große Begeisterung für Luxusuhren, besonders bei Sammlern. Volumen etwa 2,1 Milliarden US Dollar. Allerdings stärker schwankend wegen wirtschaftlicher Unsicherheiten.

Spanien
Deutlich kleinerer Markt. Rund 1,2 Milliarden US Dollar. Wachstumspotenzial vorhanden, aber weit unter deutschem Niveau.

Gesamteuropäischer Markt
2023: ca. 14,3 Milliarden US Dollar.
Wachstum bis 2030: rund 19 Milliarden US Dollar.
Deutschland ist hier klarer Taktgeber.

Marken mit Strahlkraft

Deutschland hebt sich nicht nur durch Zahlen ab, sondern auch durch seine Marken.

A. Lange und Söhne. Ein Synonym für deutsche Präzision.
Glashütte Original. Eine Manufaktur mit Weltruf.
Lang und Heyne. Handwerk auf höchstem Niveau.
Junghans. Innovativ mit Funk und Solar.
Lilienthal Berlin. Jung, urban, digital.
Wempe. Händler, Marke, Institution zugleich.

Diese Vielfalt macht Deutschland im europäischen Vergleich einzigartig. Es ist nicht nur ein Käufermarkt wie Frankreich oder Italien. Es ist Produzent, Händlernetzwerk und Innovationsstandort.

Fazit

Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern ist Deutschland die stabile Achse des Luxusuhrenmarktes. Frankreich hat Mode und Schmuck. Italien hat Sammlerleidenschaft. Spanien hat Potenzial. Doch Deutschland vereint alles: Kaufkraft, Tradition, Produktion und globale Händlernetzwerke.

Gerade in Zeiten der Krise zeigt sich, dass Deutschland mehr ist als ein Markt. Es ist das Herz Europas, wenn es um Luxusuhren geht.

 

17.08.2025

Shenzhen und die stille 
Revolution der Luxusuhren

Shenzhen. Eine Stadt, die noch vor wenigen Jahrzehnten ein Fischerdorf war, gilt heute als ein Epizentrum der weltweiten Uhrenproduktion. Laut Branchenberichten stammt ein erheblicher Anteil – teils ist von über 40 Prozent die Rede – aller weltweit gefertigten Uhren aus dieser Metropole. Eine Zahl, die zeigt: Hier schlägt längst ein industrielles Herz der Zeit.

Doch während die Fabrikhallen mit endlosen Fließbändern und Maschinen gefüllt sind, findet die eigentliche Zeitenwende woanders statt. Nicht in der reinen Fertigung, sondern in hochmodernen Prüfräumen des SWQC – Shenzhen Watch & Clock Quality Test Center, wo Uhren nach internationalen Standards getestet und zertifiziert werden.

SWQC – Prüfungen, die Vertrauen schaffen

Das SWQC hat sich in den vergangenen Jahren zu einer Institution entwickelt, deren Ergebnisse in vielen Märkten Beachtung finden. Hier werden Uhren nach ISO-Standards geprüft, dokumentiert und zertifiziert.

Ein mögliches Zukunftsszenario verdeutlicht die Entwicklung: Es wäre ein starkes Signal, wenn eine im SWQC geprüfte Uhr eines Tages auf der Shortlist des Grand Prix d’Horlogerie de Genève (GPHG) stünde. Ein solcher Schritt würde zeigen, dass Shenzhen nicht nur als Fertigungsstätte, sondern auch als Qualitätszentrum wahrgenommen wird.

Europa spürt den Wandel

Traditionsreiche Standorte wie Genf und Glashütte behalten weiterhin ihre starke kulturelle und historische Bedeutung. Gleichzeitig ist zu beobachten, dass sich die Realität verändert:

Immer mehr Marken nutzen Teile aus Shenzhen und greifen auf Prüfungen des SWQC zurück, um internationale Standards nachzuweisen.

In Märkten wie Afrika oder Südamerika wird eine Uhr häufig erst dann als wertvoll angesehen, wenn ein offizielles Prüfprotokoll vorliegt.

Auch in Europa wächst die Offenheit: Neben Schweizer oder deutschen Zertifikaten werden inzwischen zunehmend auch asiatische Prüfungen diskutiert und in bestimmten Bereichen anerkannt.

Es deutet sich an, dass die Zukunft nicht von einem einzigen System bestimmt wird, sondern von einer Koexistenz verschiedener Zertifikate, die gemeinsam für Vertrauen im internationalen Handel sorgen.

Klima und Nachhaltigkeit

Die Zukunft der Uhrenindustrie hängt nicht nur an Technik und Prestige – sie hängt auch an Fragen der Nachhaltigkeit. Immer mehr Käufer achten auf Herkunft, Transportwege und Ressourcenverbrauch. Shenzhen könnte hier eine besondere Rolle spielen:

Weil ein Großteil der Bauteile direkt vor Ort gefertigt wird, können potenziell Transportwege verkürzt und Emissionen reduziert werden.

Immer mehr Hersteller experimentieren mit recyclingfähigen Materialien und effizienteren Produktionsverfahren.

Zertifizierungen wie die des SWQC dokumentieren neben Präzision möglicherweise künftig auch nachhaltige Prozesse.

Damit entsteht eine neue Dimension: Luxusuhren nicht nur als Symbol für Zeit, sondern auch als Verantwortung gegenüber der Zukunft.

Vorteile für die restlichen Länder

Für viele Regionen außerhalb Europas oder Chinas könnten diese Entwicklungen große Chancen eröffnen:

Afrika und Südamerika: Händler haben durch Zertifizierungen die Möglichkeit, ihre Produkte international glaubwürdiger zu positionieren.

Naher Osten und Südostasien: Käufer profitieren von zusätzlichen Sicherheitsmerkmalen, die Vertrauen stärken.

USA und andere Märkte: Nachvollziehbare Prüfungen können helfen, Fälschungen zu reduzieren und Transparenz zu schaffen.

So könnten globale Zertifizierungen Vertrauen aufbauen, Märkte öffnen und Luxusuhren einem breiteren Publikum zugänglich machen.

Luxuswatch24.com – ein möglicher Brückenbauer der Zukunft?

Genau an dieser Stelle setzt die Vision von LUXUSWATCH24.com an. Ziel ist es, zwei Ebenen miteinander zu verbinden:

Herz – zertifizierte Markenbotschafter, die als menschliche Vertrauensinstanz auftreten.

High-Tech – Prüfungen wie die des SWQC, die weltweit Anerkennung finden und Vertrauen schaffen.

Im digitalen Handel fehlt bislang oft die Kombination von technischer Prüfung und menschlicher Begleitung. LUXUSWATCH24.com versteht sich als Plattform mit dem Anspruch, genau diese Lücke künftig zu schließen – phygital, dezentral, menschlich, zertifiziert und mit Blick auf Nachhaltigkeit.

Die stille Revolution

Noch sprechen manche im Westen von Shenzhen vor allem als „Werkbank“. Doch die Realität ist differenzierter: Mit dem SWQC ist eine Institution entstanden, die zunehmend für Vertrauen, Präzision und internationale Anerkennung steht – und möglicherweise auch nachhaltige Entwicklungen vorantreibt.

Und während Europa seine Tradition pflegt, könnte Shenzhen die Brücke in die Zukunft bauen. LUXUSWATCH24.com versteht sich dabei als möglicher Brückenbauer der Zukunft – nicht als fertige Lösung, sondern als Vision für die nächste Ära des Uhrenhandels.

Das ist keine Randnotiz mehr. Es könnte die stille Revolution der Luxusuhren sein. Und sie hat vielleicht gerade erst begonnen.

17.08.2025

Der verborgene Luxusuhrenmarkt in Russland

Russland ist ein Markt, der offiziell fast zum Stillstand gekommen ist und dennoch lebendiger ist, als viele glauben.

Seit 2022 gelten Sanktionen. Boutiquen westlicher Marken haben geschlossen. Offizielle Exporte wurden gestoppt. Rolex. Patek Philippe. Omega. Sie alle haben ihre Schaufenster in Moskau verdunkelt. Wer daraus folgert, dass der russische Markt für Luxusuhren tot ist, irrt gewaltig.

Die Nachfrage nach Prestige, nach mechanischer Perfektion und nach symbolischem Status ist in Russland ungebrochen. Nur die Wege haben sich verändert.

Schattenströme und neue Routen

Über die Türkei. Über die Emirate. Über asiatische Händler. Schweizer Uhren fließen weiterhin ins Land. Parallelimporte. Diskrete Händlernetzwerke. Private Shopping Services. Sie sorgen dafür, dass begehrte Modelle nach wie vor in Russland landen.

Das Paradox: Der offizielle Markt ist geschrumpft. Doch die Preise und die Exklusivität steigen. Für viele russische Käufer macht das den Reiz noch größer.

Russische Marken im Rampenlicht

Während internationale Marken ihre Türen schließen, erleben russische Hersteller eine Renaissance.

Raketa. Die traditionsreiche Fabrik aus Sankt Petersburg produziert rund 20000 Uhren pro Jahr.
Slava. Eine Legende, die 2024 ihr 100-jähriges Jubiläum mit limitierten Sammler Editionen feierte.
Volmax. Mit Marken wie Aviator und Sturmanskie, die russische Luftfahrtgeschichte in moderne Designs übersetzen.
Konstantin Chaykin. Der unabhängige Meister. Seine Joker und Stargazer Uhren erzielten weltweit Schlagzeilen und Spitzenpreise bei Auktionen.

Diese Namen beweisen, dass Uhrmacherkunst in Russland mehr ist als ein Nebenschauplatz. Sie ist kulturelle Identität. Und sie gewinnt gerade jetzt an Gewicht.

Zahlen, die überraschen

Der gesamte russische Uhrenmarkt hatte 2024 ein Volumen von 1,46 Milliarden US Dollar. Prognosen sehen ein Wachstum auf 2,2 Milliarden US Dollar bis 2033. Das entspricht einem jährlichen Plus von rund 4,7 Prozent. Trotz Sanktionen. Trotz politischer Hürden.

Zum Vergleich. Der gesamte Markt für Luxusgüter in Russland wächst deutlich langsamer. Rund 2,8 Prozent pro Jahr. Uhren sind ein Treiber. Keine Mitläufer.

Fazit

Der russische Luxusuhrenmarkt lebt zwischen Licht und Schatten. Offiziell blockiert. Inoffiziell quicklebendig.

Er ist ein Spiegel dafür, wie stark die Sehnsucht nach Statussymbolen, Tradition und Handwerkskunst selbst unter schwierigen Bedingungen bleibt.

Wer heute glaubt, dass sich Russland von Luxusuhren abgewandt hat, verkennt die Realität. Der Markt wächst. Nur seine Regeln haben sich verändert.

Meine Frage an euch:
Wie bewertet ihr solche Märkte, die offiziell geschwächt, aber im Hintergrund hochprofitabel bleiben.
Sind sie Risiko. Oder Chance für die internationale Uhrenwelt.

15.08.2025

Finanzielle Turbulenzen in der Uhrenindustrie 2025 – Harte Zahlen, klare Realität

Die Schweizer Uhrenbranche galt jahrzehntelang als unantastbar. Doch 2025 zeigt sich: Auch diese Welt ist nicht mehr immun gegen Krisen.

Fakten, die niemand ignorieren kann:
Swatch Group: Umsätze im ersten Halbjahr minus 7,1 Prozent (–10,4 Prozent nominal), Nettogewinn fast ausgelöscht – nur noch 17 Millionen Franken.
Richemont: Specialist Watchmakers mit minus 13 Prozent Umsatz, operative Marge 5,3 Prozent. Selbst Traditionsmarken wie Jaeger-LeCoultre, IWC oder A. Lange & Söhne spüren die Schieflage.
Schweizer Exporte: Mai 2025 minus 9,5 Prozent, USA minus 25,3 Prozent. Auch im Juni wieder zweistellige Rückgänge.
US-Zölle: Von 31 auf inzwischen 39 Prozent – eine zusätzliche Belastung, die kaum jemand auffangen kann.

Die eigentlichen Probleme:
Ein schwächelnder chinesischer Markt.
Massive Einbrüche in den USA.
Der Franken als Wettbewerbsbremse.
Und ein neues Phänomen: Luxury Fatigue. Käufer halten sich zurück – nicht weil sie es müssen, sondern weil sie es wollen.

Der Blick nach vorn:
Eine schnelle Erholung? Unrealistisch. Analysten sehen frühestens ab 2026 eine Wende. Bis dahin entscheidet sich, wer flexibel bleibt und wer an alten Strukturen zerbricht.

Die provokante Frage lautet: Haben wir es nur mit einem temporären Dämpfer zu tun – oder beginnt hier ein Strukturwandel, der die Branche neu definieren wird?

15.08.2025

Luxusuhren 2025: Neue Chancen am Horizont

Der Uhrenmarkt entwickelt sich stetig weiter und schon jetzt zeigt das Jahr 2025, welche Richtung er einschlägt. Bei LUXUSWATCH24.com beobachten wir die Entwicklungen genau, die Käufer, Sammler und Investoren gleichermaßen betreffen. Drei Trends stechen dabei besonders hervor.

Nachhaltigkeit wird zum Statussymbol.
Luxus definiert sich nicht mehr ausschließlich über Edelmetalle oder Seltenheit. Immer mehr Käufer achten auf die Herkunft der Materialien und die Verantwortung der Marken. Chopard setzt mit Lucent Steel auf recycelten Edelstahl, der fünfzig Prozent nachhaltiger ist als herkömmlicher Stahl. Rolex geht mit seiner Initiative Perpetual Planet über das Produkt hinaus und unterstützt weltweite Umweltprojekte. Das Ergebnis: Nachhaltigkeit ist kein Zusatz mehr, sondern Teil der Markenidentität. Für viele Käufer ist dies ein entscheidendes Argument. Wer in eine Luxusuhr investiert, möchte damit auch Haltung zeigen.

Retro-Design und persönliche Handschrift.
Während Smartwatches den Alltag prägen, wächst die Sehnsucht nach Klassikern. Kleine, elegante Gehäuse im Stil der sechziger und siebziger Jahre erleben ein starkes Comeback. Zugleich wächst der Wunsch nach Individualität. Gravuren, Sondermodelle und seltene Zifferblätter machen jede Uhr zu einem persönlichen Statement. Für Händler bedeutet das: limitierte Editionen, Vintage-Modelle und maßgeschneiderte Angebote gewinnen an Bedeutung. Wer frühzeitig die richtigen Stücke anbietet, spricht eine kaufkräftige Zielgruppe an, die Exklusivität schätzt.

Mut zur Farbe – Luxus wird sichtbarer.
Die klassische Kombination aus Silber, Schwarz und Gold bleibt bestehen, doch 2025 sehen wir eine deutliche Welle farbenfroher Designs. Omega setzt auf kräftiges Blau mit Sonnenschliff-Effekten. Breitling überrascht mit Gelb und Rot, die sofort ins Auge fallen. Diese Modelle sprechen besonders eine jüngere, modebewusste Kundschaft an. Sie wollen nicht nur eine Uhr, sondern ein Lifestyle-Statement. Dies eröffnet neue Märkte, vor allem in Asien und im Mittleren Osten, wo auffällige Designs besonders gefragt sind.

Die Munich Watch Fair am 7. September 2025 ist die perfekte Gelegenheit, diese Trends hautnah zu erleben und sich mit internationalen Händlern, Marken und Sammlern zu vernetzen.

Welche dieser Entwicklungen prägt Ihrer Meinung nach den Markt am stärksten: Nachhaltigkeit, Retro-Charme oder mutige Farben. Teilen Sie Ihre Einschätzung in den Kommentaren und lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, wie diese Trends die Zukunft des Luxusuhrenmarktes beeinflussen werden.

 

13.08.2025

Für 1000 € im Monat?
Porsche oder Patek?

Stellen Sie sich vor:
Sie haben 1 000 € pro Monat für ein Luxus-Leasing zur Verfügung.
Wofür würden Sie sich entscheiden – für einen fahrbaren Traum oder tickenden Luxus?

Variante 1 – Porsche

Ein neuer Porsche 911 startet im Privatleasing in Deutschland bei rund 1 255 € pro Monat (Basismodell Carrera, 24 Monate, 10 000 km/Jahr). Leistungsstärkere Varianten wie der Carrera S liegen schnell bei 1 900 € und mehr.
Ein Porsche Boxster ist ab etwa 1 200 € zu haben.
Hinzu kommen Versicherung, Kraftstoff und Wartung – und wer mehr fährt als im Vertrag vereinbart, zahlt kräftig nach.

Variante 2 – Luxus-Uhr

Im Luxusuhrenbereich gibt es kein offizielles Leasing von Herstellern wie Rolex oder Patek Philippe. Stattdessen läuft es über spezialisierte Händler, Plattformen oder Membership Clubs. Die Modelle, die im Premiumsegment für ca. 1 000 € pro Monat verfügbar sind, gehören fast immer zu den ikonischen Stücken der Branche.

Wer bietet es an?

Internationale Mietplattformen wie LuxuryWatchesUSA oder Watch Lending Club

Exklusive Juweliere in Metropolen wie London, Dubai, Zürich

Private Watch Clubs mit Rotationsprinzip – Mitglieder wählen gegen Monatsbeitrag aus einem gemeinsamen Uhrenpool

Leasingbanken in Kooperation mit High-End-Händlern (in Deutschland selten, aber möglich)

Typische Modelle bei 1 000 € Monatsrate:

  • Patek Philippe Nautilus oder Aquanaut (Marktwert: 60 000–90 000 €)
  • Audemars Piguet Royal Oak (Marktwert: 50 000–80 000 €)
  • Rolex Daytona in Stahl oder Gold (Marktwert: 30 000–50 000 €)
  • Vacheron Constantin Overseas (Marktwert: 30 000–60 000 €)

Einstiegsmodelle wie die Patek Philippe Calatrava oder Rolex Submariner gibt es teilweise schon für 500–800 € pro Monat, während seltene Komplikationen oder limitierte Serien (z. B. Patek Grand Complications, AP Royal Oak Concept) schnell 2 000–4 000 € pro Monat kosten.

Ablauf eines Luxusuhren-Leasings:

Vertragslaufzeit meist 6–24 Monate

Versicherung gegen Diebstahl und Beschädigung ist Pflicht und oft inklusive

Teilweise Kaufoption am Ende der Laufzeit

Modelle nach Autoleasing-Prinzip (fester Vertrag, feste Rate) oder wie ein Abo (monatlich kündbar, Uhrenwechsel jederzeit)

Fazit

Porsche: Adrenalin, Fahrspaß, aber hohe Nebenkosten

Patek oder AP: Zeitkunst am Handgelenk, Wertstabilität, keine Spritkosten – aber kein Transportmittel

Die Frage ist:
Möchten Sie in den nächsten 24 Monaten lieber Kilometer sammeln oder Blicke kassieren?

13.08.2025

Tausche gegen 100 Rolex

Was klingt wie ein verrücktes Angebot, ist in manchen Fällen gar nicht so abwegig.
Es gibt Luxusuhrenmarken, die so klein und selten sind, dass eine einzige Uhr den Gegenwert von 100 Rolex haben kann – und zwar nicht, weil sie aus massivem Gold sind, sondern wegen purer Handarbeit, jahrzehntelanger Erfahrung und radikaler Limitierung.

Ich habe mir genau diese Hersteller angesehen – die kleinsten Marken mit den höchsten Preisen.

  • Philippe Dufour – Handarbeit ohne Kompromisse

Philippe Dufour ist eine Legende der unabhängigen Uhrmacherei. Er baut etwa 10–12 Uhren pro Jahr, jede einzelne komplett von Hand. Kein Marketing, keine Massenproduktion – dafür absolute Perfektion. Ergebnis: Preise im hohen sechsstelligen Bereich, auf Auktionen oft noch höher.

  • F.P. Journe – Präzision als Kunstform

François-Paul Journe baut Uhren, die technisch wie optisch einzigartig sind. Viele Modelle steigen nach dem Kauf im Wert, weil die Produktion streng limitiert ist. Sammler weltweit warten jahrelang auf ihre Uhr – und zahlen dafür gerne sechsstellige Summen.

  • H. Moser & Cie. – Understatement mit Ansage

Minimalistische Zifferblätter, außergewöhnliche Farbverläufe und provokante Marketingaktionen („Swiss Mad Watch“ aus Käse) haben Moser bekannt gemacht. Die Stückzahlen sind klein, die Handwerkskunst erstklassig – Preise oft deutlich über 50.000 €.

  • MB&F – Maschinen am Handgelenk

Maximilian Büsser & Friends bauen keine klassischen Uhren, sondern dreidimensionale „Horological Machines“. Technisch extrem aufwendig, optisch spektakulär – und streng limitiert. Preise entsprechend hoch, Sammlerwert garantiert.

  • Kari Voutilainen – Perfektion aus Finnland

Jedes Werk, jedes Zifferblatt und jedes Gehäuse ist ein Einzelstück. Der finnische Meisteruhrmacher fertigt nur wenige Dutzend Uhren pro Jahr, jede ein Kunstwerk – und preislich klar im sechsstelligen Bereich.

  • De Bethune – Zukunft aus der Schweiz

Futuristische Designs, Titan-Gehäuse und technische Innovationen wie eigene Federhaus-Konstruktionen machen De Bethune zu einer Avantgarde-Marke. Wer hier kauft, sucht das Außergewöhnliche – und zahlt dafür.

  • Christophe Claret – Mechanik zum Staunen

Tourbillons, Minutenrepetitionen und mechanische Spielereien – Christophe Claret baut komplexe Meisterwerke, die oft mehrere hunderttausend Euro kosten.

  • Akrivia & Raúl Pagès – Die neue Generation

Rexhep Rexhepi (Akrivia) und Raúl Pagès sind Shootingstars der unabhängigen Uhrmacherei. Ihre Uhren sind schon heute Sammlerobjekte, Wartezeiten von mehreren Jahren sind die Regel.

  • Urban Jürgensen – Historie neu belebt

Eine der ältesten Uhrenmarken der Welt, neu positioniert und technisch auf höchstem Niveau. Limitierte Auflagen, traditionelle Handwerkskunst – und Preise, die Sammler mit Kusshand zahlen.

Was sie alle gemeinsam haben

  • Extrem kleine Stückzahlen
  • Handarbeit auf höchstem Niveau
  • Kunden, die warten statt verhandeln
  • Werte, die oft steigen statt fallen

Mein Fazit: Diese Marken sind die Haute Couture der Uhrenwelt. Wer hier kauft, investiert nicht nur in eine Uhr – sondern in eine Geschichte, die so selten ist wie die Uhr selbst.

12.08.2025

Entdecken Sie die Welt der feinen Zeitmesser mit 
WATCH INSIDER NEWS 

Tauchen Sie ein in exklusive Einblicke, Top-Trends und Marktberichte aus der internationalen Luxusuhrenbranche. 

Von nachhaltigen Innovationen über seltene Sammlerstücke bis hin zu wertvollen Investment-Tipps. 

WATCH INSIDER NEWS bringt Ihnen das Beste aus der Welt der Uhrmacherkunst. 

  • Jede Woche neue Insights & Trends 
  • Top Trends in Luxury Timepieces 
  • Marktberichte zu Wachstum & Investitionschancen 
  • Collector’s Choice – die begehrtesten Modelle usw. 

Die Welt der Uhren – exklusive Interviews mit Branchenexperten 

12.08.2025

Luxusuhren aus Obst und alten Fischernetzen?

In meinen aktuellen Recherchen habe ich festgestellt, dass sich die Luxusuhrenbranche im Jahr 2025 spürbar verändert. Immer mehr renommierte Hersteller setzen auf recyceltes Titan, vegane Armbänder aus innovativen Hightech-Fasern und CO₂-neutrale Produktionsprozesse. Was vor wenigen Jahren noch ein Randthema war, ist heute ein echter Wachstumstreiber – besonders bei Millennials und Gen Z, die Wert auf Stil, Qualität und Verantwortung legen.

Spannend ist, dass nicht nur kleine Nischenmarken diesen Weg gehen:

Oris arbeitet klimaneutral und fertigt Zifferblätter aus recycelten „Geisternetzen“ – alten Fischernetzen, die im Meer treiben, geborgen und zu hochwertigem Material verarbeitet werden.

Chopard nutzt Lucent Steel A223 mit bis zu 70 % recyceltem Material.

Panerai produziert Modelle mit „eSteel“, einer Legierung aus recyceltem Stahl.

ID Genève setzt auf 100 % recycelten Stahl und vegane Armbänder aus Traubenrückständen.

Hublot kombiniert recyceltes Titan, Kapsel-Aluminium und Armbänder aus Kaffeesatz.

Cartier bietet die Tank Must SolarBeat™ mit veganen Apfel-Leder-Armbändern an.

Diese Beispiele zeigen: Nachhaltigkeit im Luxussegment ist längst kein reines Marketing-Label mehr. Recycelte Metalle erreichen heute die gleiche Präzision und Ästhetik wie neues Material. Vegane Armbänder können in Komfort und Langlebigkeit mit traditionellem Leder mithalten. Selbst traditionsbewusste Manufakturen integrieren diese Innovationen, ohne ihre DNA zu verlieren.

In Zukunft wird LUXUSWATCH24 nachhaltige Modelle präsentieren – sorgfältig ausgewählt, optisch begeisternd und als klares Statement für verantwortungsbewussten Luxus gedacht.

11.08.2025

Deutschlands Luxusuhrenmarkt
Das unentdeckte Juwel Europas

Wer an Luxusuhren denkt, landet meist automatisch bei der Schweiz. Genf, Biel, La Chaux-de-Fonds – hier schlägt das Herz der Uhrmacherei seit Jahrhunderten. Doch während der Blick der Welt gebannt auf die Alpenrepublik gerichtet ist, vollzieht sich nördlich davon eine stille Revolution: Deutschland entwickelt sich zum neuen Wachstumszentrum Europas.

In Städten wie Glashütte, Frankfurt oder Dresden arbeiten Marken wie A. Lange & Söhne, Glashütte Original, NOMOS und Sinn Spezialuhren längst nicht mehr nur für Sammler mit einem Faible für deutsche Ingenieurskunst – sie sprechen eine wachsende, internationale Kundschaft an. Was diese Manufakturen auszeichnet, ist die Kombination aus präziser Handwerkskunst, mutigen Designs und einer bemerkenswert schnellen Adaption digitaler Vertriebswege.

Marktdaten: Ein Boom mit Ansage

Meine Recherche zeigt: Der deutsche Luxusuhrenmarkt wird 2025 ein Volumen von 4,71 Milliarden USD erreichen. Und das ist nur der Anfang. Prognosen deuten darauf hin, dass wir bis 2030 die Marke von 5,5 Milliarden USD überschreiten werden – ein jährliches Wachstum von 5,2 %. Damit liegt Deutschland klar an der Spitze Europas, noch vor etablierten Märkten wie Frankreich oder Italien.

Digital getriebenes Wachstum

Fast jede zweite Luxusuhr wird heute online recherchiert, verglichen oder direkt gekauft. Das ist ein gewaltiger Sprung, wenn man bedenkt, dass vor zehn Jahren der Großteil der Käufe noch in Boutiquen oder beim Juwelier um die Ecke stattfand. Digitale Plattformen – allen voran Newcomer wie LUXUSWATCH24.com – spielen hier eine Schlüsselrolle. Sie verbinden globale Reichweite mit einem Vertrauensfaktor, der in der anonymen Online-Welt sonst oft fehlt.

Investitionspotenzial mit Beständigkeit

Besonders spannend ist, dass deutsche Luxusuhren auf Auktionen und Re-Sale-Plattformen einen erstaunlich stabilen Werterhalt zeigen. Viele Modelle, vor allem aus limitierten Serien, erzielen sogar zweistellige Wertsteigerungen pro Jahr. Für Sammler und Investoren ist das ein Argument, das schwer zu überhören ist – insbesondere in Zeiten, in denen klassische Anlageformen unter Druck stehen.

B2B-Chancen – Ein Markt in Bewegung

Für Händler und Investoren eröffnet sich hier ein Feld, das bislang unterschätzt wurde. Während der Schweizer Markt in manchen Segmenten bereits gesättigt ist, bietet Deutschland noch viel ungenutztes Potenzial – vor allem im boomenden Bereich der Pre-Owned- und Vintage-Modelle.

Fazit:
Wer sich mit Luxusuhren beschäftigt, sollte Deutschland auf der Landkarte ganz neu einzeichnen. Die Mischung aus Präzision, Innovationskraft und digitaler Offenheit macht den Markt zu einem der spannendsten in Europa – und vielleicht sogar zu einem der unterschätztesten weltweit.

11.08.2025

Sind Luxusuhren noch Statussymbole
oder längst reine Investments?

Vor zwei Jahrzehnten war eine Luxusuhr vor allem eines: ein sichtbares Statement für Stil, Erfolg und Persönlichkeit. Wer eine hochwertige Uhr trug, wollte sie zeigen, wollte ihre Geschichte erzählen – und trug sie selbstverständlich am Handgelenk.

Heute hat sich das Bild deutlich verschoben. Immer häufiger fallen in Gesprächen über Rolex, Patek Philippe oder Audemars Piguet Begriffe wie „Wertanlage“, „Asset Class“ oder „Graumarktpreis“. In Foren, auf Social Media und bei Auktionen wird weniger über Emotionen und Design gesprochen – und mehr über Rendite, Nachfrage und Wiederverkaufswert.

Warum diese Veränderung?

1️⃣ Enorme Wertsteigerungen
Einige Modelle haben Preissteigerungen erlebt, die den klassischen Aktienmarkt oder Immobilienrenditen übertreffen. Beispiel: Die Rolex Daytona, Listenpreis vor 10 Jahren unter 10.000 €, heute im Handel oft für das Doppelte oder Dreifache zu finden – ungetragen noch teurer.

2️⃣ Globalisierung des Handels
Früher war der Gebrauchtuhrenmarkt stark regional geprägt. Heute treffen Angebot und Nachfrage aus allen Kontinenten in Echtzeit aufeinander. Onlineplattformen und Social Media sorgen dafür, dass Marktpreise transparent sind – und Schnäppchen innerhalb von Minuten verschwinden.

3️⃣ Neue Käufergeneration
Jüngere Käufer zwischen 25 und 40 sehen Luxusuhren nicht nur als Schmuckstück, sondern als „bewegliches Investment“. Eine Uhr lässt sich einfacher transportieren, verkaufen und lagern als viele andere Anlageformen.

4️⃣ Makroökonomische Faktoren
Hohe Inflation, niedrige Zinsen und Unsicherheit an den Finanzmärkten haben das Interesse an physischen Werten wie Gold, Kunst – und eben auch Luxusuhren – massiv gesteigert.

Was bedeutet das für die Uhrenkultur?
Die Entwicklung hat zwei Lager geschaffen:

Die Liebhaber, die ihre Uhr tragen, weil sie deren Geschichte, Design und Handwerkskunst schätzen.

Die Investoren, die ihre Uhr oft ungeöffnet in der Box lassen, um den Wert zu maximieren.

Beide Gruppen prägen den Markt – doch die Frage ist: Wird in Zukunft das Investmentdenken die Leidenschaft verdrängen? Oder erleben wir eine Rückkehr zu einer Zeit, in der eine Uhr vor allem ein Ausdruck von Persönlichkeit ist?

Mein Ansatz mit LUXUSWATCH24.com
Ich glaube an eine Balance. In Zukunft werden auf unserer Plattform geprüfte Markenbotschafter – zertifizierte Verkäufer – arbeiten, die sowohl die Sammler als auch die Investoren verstehen. Wir verbinden Transparenz, geprüfte Echtheit und globalen Zugang mit der Leidenschaft für mechanische Meisterwerke.

So entsteht in Zukunft ein Marktplatz, der beides ermöglicht: Wer eine Uhr wegen ihres Designs und ihrer Geschichte kaufen möchte, wird genauso fündig wie jemand, der langfristig in ein begehrtes Modell investieren will.

💬 Was denkst du?
Wird die Luxusuhr in Zukunft wieder mehr Herzenssache – oder bleibt sie ein Investment wie Aktien und Gold?

10.08.2025

Poljot = Luxusuhr?
Früher robustes Werkzeug – heute gefragter Luxus und vielleicht der nächste Geheimtipp.

Kürzlich bin ich wieder auf die traditionsreiche Marke Poljot gestoßen – und habe eine spannende Preisentwicklung entdeckt, die für Sammler interessant ist.

Die ursprüngliche sowjetische Marke Poljot existiert in ihrer klassischen Form nicht mehr. Die Erste Moskauer Uhrenfabrik stellte die Produktion Anfang der 2000er Jahre ein. „Made in USSR“-Originale werden also nicht mehr hergestellt – und genau das treibt heute ihre Attraktivität bei Sammlern.

1. Poljot Strela (Kaliber 3017)

Damals (1970er): Ziviler Listenpreis ca. 70 Rubel; in den späten 1970ern erreichten seltene Varianten und spätere Exemplare bis zu 900 Rubel – ein erheblicher Wert bei einem sowjetischen Durchschnittsgehalt von 120–170 Rubel. Offizielle Preislisten sind selten, doch Sammler- und Zeitzeugenberichte bestätigen diesen Rahmen.

Heute (Vintage 3017): 600–2 350 US-Dollar für gepflegte, originale Sammlerstücke. Seltene, all-originale Modelle mit nachweisbarer Raumfahrt-Provenienz („Aviators/space provenance“) werden gelegentlich für über 3 000 US-Dollar gehandelt.

Warum so gefragt: Historischer Raumfahrtbezug – Strela-Chronographen begleiteten sowjetische Kosmonauten wie Alexei Leonov beim ersten Weltraumspaziergang der Geschichte (Voskhod-2, 18. März 1965). Das Kaliber 3017 basiert auf dem Venus 150/152 und wurde als spezialisierter Handaufzug-Chronograph von der 1. Moskauer Uhrenfabrik gefertigt.

2. Sturmanskie „Raumfahrtmodelle“ (z. B. Gagarin Space)

Damals (1950er–frühe 1980er): Ab 1949, spätestens ab 1954, als reine Dienstausrüstung für Militärpiloten und Kosmonauten entwickelt. Privatkauf bis mindestens Anfang der 1980er nicht möglich. Erst ab 1983 gelangten wenige Modelle in den zivilen Handel, oft als Sonderauflagen oder Neuauflagen.

Heute (Vintage): 250–835 US-Dollar bei internationalen Händlern und Marktplätzen, abhängig von Zustand, Alter und Modell. Seltene, nachweislich originale Gagarin-Exemplare können in Auktionen 2 000 Euro oder mehr erzielen.

Warum so begehrt: Enge Verbindung zur sowjetischen Raumfahrtgeschichte – Yuri Gagarin trug 1961 bei seinem Erstflug ins All eine Sturmanskie. Damit gilt dieses Modell als Ikone und „erste Uhr im All“.

3. Poljot „President“-Modelle

Normale Versionen („Standard President“)
Preislich attraktive Mechanikuhr für Sammler und Einsteiger: Edelstahlgehäuse oder einfache Vergoldung, ab ca. 120 US-Dollar erhältlich. Gepflegte Exemplare mit Mechanikwerk und klassischem Design liegen bei etwa 650 US-Dollar. Bei SMIRS, Etsy, Chrono24 und eBay finden sich regelmäßig Angebote – neu und gebraucht, teils auch als Geschenk- oder Ehrenuhr der russischen Regierung.

Limitierte & Gold-Editionen
Selten, exklusiv und deutlich höherpreisig: Limitierte Sonderauflagen, Kleinserien, Massivgold-Versionen oder aufwändig verarbeitete Varianten erreichen – abhängig von Limitierung, Material und Zustand – über 10 000 US-Dollar. Solche Modelle sind nicht regelmäßig im Handel, sondern tauchen als Einzelstücke bei Auktionen oder spezialisierten Händlern auf.

Sammlerfazit

Diese drei Modellreihen sind das Herzstück der wertvollsten Poljot-Uhren. Sie verbinden Seltenheit, historische Bedeutung und steigende Nachfrage. Vielleicht ein echter Geheimtipp für alle, die im Vintage-Bereich noch erschwingliche Stücke mit großem Wertsteigerungspotenzial suchen. Wer auf Originalität achtet – Werk, Zifferblatt und Papiere im Originalzustand – kann ein Stück sowjetischer Uhrengeschichte mit erheblichem Zukunftswert sichern.

10.08.2025

USA: Luxussteuer mit Schweizer Präzision

Nach einer langen Nacht voller Kaffees, Charts und einem tiefen Tauchgang in die wundersame Welt der Zollpolitik bin ich zu einer einfachen Erkenntnis gekommen:
Wer in den USA eine neue Rolex kaufen will, kann sich den Weg zum Juwelier sparen – einfach gleich zum BMW-Händler fahren. Kostet in etwa das Gleiche, hat sogar vier Räder und fährt von allein.

Das neue Spiel heißt: Zollroulette
Ab dem 7. August 2025 verpassen die USA Schweizer Luxusuhren einen satten 39 %-Schlag ins Gesicht – offiziell „Importzoll“, inoffiziell wohl ein staatlich subventionierter Push für den Gebrauchtmarkt. Früher waren es kümmerliche 10 % Zoll – fast schon Trinkgeld. Jetzt reden wir von einer Steuer, die sich gewaschen hat. Begründung? Irgendwas mit „fairen Handelsbedingungen“. Übersetzt: Wir machen’s einfach, weil wir’s können.

Rechenbeispiel, gefällig?

Europa: Rolex – 10.800 USD.

USA: Dasselbe Modell, einmal über den Atlantik, plus 39 % Zoll = ca. 15.000 USD.

Händleraufschlag, weil niemand für den Spaß umsonst arbeitet: +12–14 % → Endpreis ca. 16.800–17.100 USD.
Endergebnis: Rund +55–58 % Aufpreis – ohne dass die Uhr plötzlich aus Platin, Diamanten oder Marsgestein besteht.

Gewinner und Verlierer

Gewinner: Gebrauchtuhrenhändler, die sich vermutlich gerade heimlich bedanken. Plötzlich sieht eine Pre-Owned-Rolex für 10.000 USD aus wie ein Schnäppchen vom Wühltisch.

Verlierer: Kleine und mittelgroße Marken, die nicht mal eben 40 % Preisaufschlag in ihre Margen zaubern können. Die verschieben ihre Hoffnungen jetzt Richtung Asien, Nahost oder Europa.

Industrie im Panikmodus
Nach der Ankündigung haben Richemont und Swatch an der Börse schneller an Wert verloren als ein ungetragener Modehype. Offiziell bleibt man „optimistisch“ – inoffiziell sieht’s eher nach kollektivem Rosenkranz-Beten aus, dass das Ganze nur ein schlechter Scherz bleibt.

Und was heißt das für LUXUSWATCH24.com?
Sollten wir eines Tages den US-Markt betreten, brauchen wir dort eigentlich keine Marketingabteilung – die Zölle übernehmen den Job. Wir müssen nur noch sagen: „Neu? Viel zu teuer. Pre-Owned? Bei uns günstiger und geprüft.“ Alles Weitere erledigt Washington. Und ganz ehrlich: So günstig hat uns noch nie jemand eine Werbekampagne gebaut.

10.08.2025

„Asien wird der Motor bleiben“ – Ein Insider über die Zukunft des Luxusuhrenmarktes

Für diesen Bericht haben wir mit einem in Asien ansässigen Branchenexperten gesprochen, der seit vielen Jahren eng mit Herstellern, Händlern und Sammlern zusammenarbeitet. Aus Gründen der Vertraulichkeit darf sein Name nicht genannt werden – seine Einblicke sind jedoch präzise, aktuell und für den Markt von großer Bedeutung.

Frage: Wie wird sich der asiatische Luxusuhrenmarkt in den nächsten fünf Jahren entwickeln?
Antwort: „Der asiatisch-pazifische Raum wird weiterhin das Epizentrum des globalen Marktes bleiben. Länder wie China, Indien und Japan treiben das Wachstum, weil dort die wohlhabende Mittelschicht weiter zunimmt. Wir sprechen von einer erwarteten jährlichen Wachstumsrate von rund 3,65 % bis 2030.“

Frage: Welche Veränderungen beobachten Sie in der Nachfrage?
Antwort: „Technologie spielt eine immer größere Rolle. Smarte Luxusuhren und Hybridmodelle, die klassische Handwerkskunst mit moderner Technik verbinden, sind besonders bei jüngeren Käufern gefragt. Gleichzeitig wächst der Wunsch nach Individualität – limitierte Auflagen und personalisierte Modelle sind stärker nachgefragt denn je.“

Frage: Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit?
Antwort: „Eine immer wichtigere. Käufer in Asien achten zunehmend auf die Herkunft der Materialien und ethische Beschaffung. Marken, die hier glaubwürdig agieren, verschaffen sich einen klaren Wettbewerbsvorteil.“

Frage: Der Gebrauchtmarkt wächst stark – wie schätzen Sie das Potenzial ein?
Antwort: „Enorm. Besonders in China und Indien betrachten viele Käufer gebrauchte Luxusuhren als Investition. Die Nachfrage nach geprüften und zertifizierten Modellen steigt rasant. Wer eine glaubwürdige Struktur mit verifizierten Verkäufern aufbaut, kann sich als erste Adresse für Sammler und Investoren positionieren.“

Frage: Gibt es auch Risiken?
Antwort: „Ja, vor allem in China. Wirtschaftliche Unsicherheiten, ein schwacher Immobilienmarkt und hohe Jugendarbeitslosigkeit bremsen den Luxuskonsum. Marken reagieren mit kreativen Strategien – personalisierte Erlebnisse, exklusive Services und ein stärkerer Fokus auf Wert statt nur Preis.“

Fazit allgemein

Der asiatische Luxusuhrenmarkt bietet in den kommenden Jahren enormes Wachstumspotenzial, bleibt jedoch von regionalen wirtschaftlichen Schwankungen abhängig. Entscheidend wird sein, wer es schafft, das Vertrauen der Käufer durch geprüfte Angebote, innovative Technologien und nachhaltige Konzepte zu gewinnen.

Fazit für LUXUSWATCH24.com

Für LUXUSWATCH24.com bedeutet das: Der Schlüssel zum Erfolg liegt in einer klaren Positionierung im Pre-Owned-Bereich, dem gezielten Angebot personalisierter und smarter Luxusuhren sowie einer konsequenten Ausrichtung auf Transparenz und geprüfte Verkäufer. Die Kombination aus internationaler Reichweite, zertifizierten Markenbotschaftern und einem glaubwürdigen Nachhaltigkeitsprofil könnte die Plattform in Asien zu einem der relevantesten Player im digitalen Luxusuhrenhandel machen.

08.08.2025

The Icons of Tomorrow – Luxusuhren mit Zukunftswert (Stand 2025)

Luxusuhren sind weit mehr als präzise Zeitmesser – sie sind Kulturgüter, Statussymbole und in vielen Fällen auch eine solide Wertanlage. Wer heute die richtigen Modelle auswählt, kann in einigen Jahren echte Sammler-Highlights im Tresor haben.
Wir haben fünf aktuelle Uhren unter die Lupe genommen, die sich durch Design, Seltenheit oder Markenprestige besonders auszeichnen.

1. Rolex Oyster Perpetual 41 „Celebration Dial“

Ursprungspreis: ca. 6.350 € (2023)

Preis 2025: 18.000–25.000 € (Graumarkt)

Marktbeobachtung: Chrono24, Wristler.eu und Bezel listen ungetragene Modelle zwischen 17.699 € und 25.984 €.

Begründung: Diese farbenfrohe Variante wurde 2024 eingestellt und ist damit bereits jetzt ein begehrtes Sammlerobjekt. Das auffällige Zifferblatt und die limitierte Verfügbarkeit sorgen für einen enormen Preisanstieg.

Fazit: Starker Zukunftswert, Preisanstieg von bis zu 294 % innerhalb weniger Jahre.

2. Omega Speedmaster Moonwatch „Canopus Gold“

Ursprungspreis: ca. 45.000 € (2022)

Preis 2025: 45.000–50.000 €

Marktbeobachtung: UVP liegt 2025 bei ca. 45.100 € inkl. MwSt.; Gebrauchtpreise bewegen sich in einem ähnlichen Bereich.

Begründung: Limitierte Produktion, exklusives Canopus-Gold-Gehäuse und ikonische Moonwatch-Historie sichern den Wert.

Fazit: Preis bleibt stabil – eine Uhr für Liebhaber, die Werterhalt statt Spekulation suchen.

3. Patek Philippe Aquanaut 5968G

Ursprungspreis: ca. 75.000 € (2021)

Preis 2025: 120.000–140.000 € (Graumarkt)

Marktbeobachtung: Chrono24 listet neue, ungetragene Modelle bei ca. 123.250 €, vergleichbare Werte bei anderen Händlern.

Begründung: Sportlicher Luxus-Chronograph in Weißgold, extrem hohe Nachfrage und begrenzte Verfügbarkeit.

Fazit: Einer der größten Werttreiber am Markt – Preissteigerung von bis zu 87 % seit Einführung.

4. Tudor Pelagos FXD „Marine Nationale“

Ursprungspreis: ca. 4.050 € (2021)

Preis 2025: 3.000–4.300 €

Marktbeobachtung: Gebrauchtpreise zwischen 3.038 $ und 3.898 $, Händlerpreise bis ca. 4.000 €; UVP liegt bei 4.350 €.

Begründung: Beliebte Toolwatch mit militärischem Hintergrund und Titan-Gehäuse. Hohe Begeisterung in der Sammlerszene, aber kein massiver Wertanstieg.

Fazit: Stabiler Werterhalt, vor allem für Liebhaber funktionaler Toolwatches interessant.

5. Cartier Tank Must SolarBeat

Ursprungspreis: ca. 2.800 € (2021)

Preis 2025: 3.300–3.700 €

Marktbeobachtung: Neuere V2-Versionen (2024–2025) liegen im UVP-Bereich; Sekundärmarktpreise oft leicht darüber.

Begründung: Erste Solar-Version einer Cartier-Tank, nachhaltiges Uhrwerk und klassisches Design.

Fazit: Moderater Aufpreis, Sammlerinteresse durch Modellneuheit gesichert.

Während manche Modelle explosionsartig im Wert steigen, zeigen andere ihre Stärke in stabiler Wertentwicklung und zeitloser Attraktivität. In Zukunft wird LUXUSWATCH24.com Sammlern, Händlern und Liebhabern nicht nur den Zugang zu solchen Uhren ermöglichen, sondern auch eine phygitale, dezentrale und weltweit vernetzte Plattform bieten, auf der geprüfte Markenbotschafter für Vertrauen und Sicherheit sorgen. Wer heute gezielt kauft, kann morgen – gemeinsam mit LUXUSWATCH24.com – ein Stück Uhrengeschichte gestalten und sichern.

 

07.08.2025

Aktuelle Neuigkeiten auf LUXUSWATCH24.com – August 2025
Der nächste Meilenstein ist erreicht

Unsere Seite entwickelt sich stetig weiter. In den letzten Tagen haben wir folgende Punkte erfolgreich umgesetzt:

– Die neue Unterseite für LW24-Markenbotschafter wurde veröffentlicht
– Der Aufbau wurde überarbeitet und die Texte geschärft
– Ein klarer Aufruf zur Bewerbung als Markenbotschafter ist nun      sichtbar
– Das internationale Konzept wurde durch eine aktualisierte            Länderübersicht ergänzt
– Die Gestaltung wurde aufeinander abgestimmt – in Farbwahl,      Typografie und Darstellung

Damit schaffen wir die Grundlage für den weiteren internationalen Ausbau der Plattform.

Was als Nächstes folgt

– Wir beginnen mit der Prüfung der ersten Bewerbungen aus          verschiedenen Regionen
   Für einzelne Länder und Städte werden gezielte Bereiche            aufgebaut
– Der Watch Insider News-Bereich wird regelmäßig mit                    branchenspezifischen Inhalten ergänzt
– Die technische Umsetzung der Verkaufsplattform läuft parallel      im Hintergrund weiter

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt

Wenn Sie als zertifizierter Luxusuhrenverkäufer aktiv sind und Teil eines globalen Netzwerks werden möchten, nutzen Sie die Gelegenheit.
Bewerbungen sind ab sofort über unser Kontaktformular möglich.

www.luxuswatch24.com/kontakt

05.08.2025

CELADON HH – Perhaps the most impressive luxury watch brand from Beijing you’ve never heard of.

What defines true luxury potential?
When a name is mentioned and even seasoned collectors pause to look it up.
That is exactly what happens with Celadon Haute Horlogerie, an independent brand from Beijing that is quietly and confidently redefining the boundaries of Chinese watchmaking.



The Vision

Founder Benjamin Chee set out to create more than just a watch.
He envisioned a cultural statement. A timepiece that combines China’s ancient aesthetic values with modern mechanical mastery.
No mass production. No fashion label. Just true collector’s pieces with soul.



The “CENTURY” Collection at a Glance

Cloisonné enamel dials, handcrafted by master artist Xiong Songtao. Each motif is unique. Dragons. Phoenixes. Tigers. Cosmic themes.
CH1 and CH5 calibres, hand-finished with sculpted bridges, polished edges and blued screws. The CH5 includes a Breguet overcoil and offers 60 hours of power reserve.
Movements developed in collaboration with Lin Yong Hua, an AHCI-certified master watchmaker.
904L stainless steel cases, hand-polished and inspired by Tang Dynasty architecture.
Strictly limited. Often fewer than 30 watches worldwide per motif.



Price Example

The model “Peacock and Peonies” retails for approximately 13,950 euros.
A perfect example that true luxury does not always come from Switzerland.



Why it inspires me

Celadon HH is not a trend. It is not a brand for everyone.
And that is precisely what makes it so compelling.
It brings back what many watches have lost. Cultural depth. Craftsmanship. Identity.

As the founder of LUXUSWATCH24.com, I actively follow brands like this because they show where the watch world is heading.
Away from mass appeal. Toward character.
Away from repetition. Toward discovery.

Our platform aims to connect watches across borders. To unite cultures, markets and collectors.
From Switzerland and Germany to Japan and China. Every timepiece has its story.
We provide the stage.



Hashtag#luxurywatches Hashtag#celadonhh Hashtag#hautehorlogerie Hashtag#watchmaking Hashtag#chinesecraftsmanship Hashtag#independentwatchmaking Hashtag#cloisonne Hashtag#luxuswatch24 Hashtag#timelessrefinement Hashtag#collectorwatches Hashtag#beijing Hashtag#watchcommunity Hashtag#mechanicalart


 

04.08.2025

When Time in Hamburg Becomes a Statement

Hentschel Hamburg – A Watchmaker That Truly Stays With You

While researching for LUXUSWATCH24.com, I came across a brand I simply could not forget. No big marketing. No corporate backing. And yet – or perhaps because of that – it stood out as something truly remarkable.

Hentschel Hamburg.

Founded in 1993 by master watchmaker Andreas Hentschel, right in Hamburg-Eppendorf. His vision was to create mechanical wristwatches that focus on what watchmaking is really about – precision, proportion, and personality.

At a time when most brands wanted to grow fast, Hentschel chose the opposite path. To stay small in order to stay exceptional. No mass production. No stockpiles. Instead, the workshop builds just around 150 watches per year – each one made to order, individually adjusted, with in-house movements, custom hands, and hand-crafted dials. All made in Hamburg.

The design language is deeply inspired by classic marine chronometers. Clean lines. Balanced cases. Uncluttered dials. No unnecessary complications – just a clear focus on the essential. Often featuring a small seconds hand and hand-wound movement.

What impressed me personally:
✔️ The H2 Klassik – a masterpiece of simplicity. Elegant, slim, timeless.
✔️ The HUW 1130 S movement – carefully refined, precisely regulated, built to last for generations.
✔️ The philosophy – ordering a Hentschel is a process, not a transaction. It often involves weeks of communication and up to six months of production.

Prices start at around €5,000 for the H2 Klassik and go beyond €8,000 for white gold chronometers or bronze editions. Considering the craftsmanship involved, these are fair and surprisingly modest prices.



And what does this have to do with LUXUSWATCH24.com?

A lot.

Because this is exactly the kind of brand we want to highlight.
Watches with soul. Stories with depth. Not just another interchangeable product – but something with identity.

Hentschel Hamburg proves that great watches do not have to come from global giants.
They come from people with a clear vision – and the dedication to follow through, year after year.

I am genuinely glad to have discovered this brand. And I hope more collectors, dealers, and enthusiasts take a closer look. What you find here is not just a product – but lasting value.

If you know similar brands, feel free to reach out.
We are not looking for the next trend. We are looking for the real thing.

Hashtag#LUXUSWATCH24com
Hashtag#TimelessRefinement
Hashtag#HentschelHamburg
Hashtag#IndependentWatchmaking
Hashtag#GermanCraftsmanship
Hashtag#WatchDiscovery
Hashtag#LuxuryWatches
Hashtag#PhilosophyInSteel
Hashtag#AuthenticityMatters

04.08.2025

Rolex Certified Pre-Owned (CPO): The revolution no one saw coming – and everyone is now following
From bold experiment to new industry standard (2022–2025)

In December 2022, Rolex did something nobody expected – and perhaps no other brand dared to do.
The king of luxury watches officially entered the pre-owned market.
Not with discounts. Not with compromises.
But with its own seal of quality:
Rolex Certified Pre-Owned.

Launched with Bucherer across six European countries – Germany, Switzerland, Austria, France, Denmark and the UK – Rolex began offering pre-owned watches that were certified, overhauled, and backed by a full two-year Rolex warranty.

The watch world was buzzing.
On LinkedIn, the reactions ranged from “Gamechanger” to “Too expensive.”

But what happened after the initial hype?



2025 – A look at the results

Today, the Rolex CPO program includes more than 33 official dealers worldwide, offering around 3,600 certified watches.
The pricing?
In 2023, models were 21 to 43 percent more expensive than on the grey market.
By 2025, the gap has narrowed to 10 to 28 percent – showing that the program has found its balance.

Rolex now holds 34.2 percent of the global pre-owned watch market.
The entire secondary market is booming:
From 24.6 billion USD in 2023 to a projected 59.9 billion USD by 2033.



The others are catching up – or copying.

Rolex set the benchmark. Now others are following.
• Audemars Piguet: Dedicated CPO boutiques alongside their new watch showrooms
• Cartier: Gains a 23.8 percent increase in secondary market share
• IWC Schaffhausen: Partners like Bucherer offer certified IWC watches
• Tudor: CPO options for collectors and an 8.6 percent market boost
• Breitling and Richard Mille: Launching their own authentication and certification models



Why CPO is not a trend – but a transformation
• Trust – 100 percent authenticity, directly guaranteed by the brand
• Control – Brands regain power from grey market dealers
• Value – Pre-owned becomes not just acceptable, but desirable



My conclusion
Rolex did not just create a seal. It changed the rules.
CPO is no longer a bold move. It is the new baseline.

Which brand will take the next step?
And how long until we see a fully blockchain-based CPO concept?

If you are watching the shift unfold – or want to be part of it –
LUXUSWATCH24.com might be the platform to watch.

Hashtag#Rolex Hashtag#LuxuryWatches Hashtag#CPO Hashtag#PreOwned Hashtag#WatchIndustry Hashtag#Trust Hashtag#LUXUSWATCH24

03.08.2025

Without Czapek, Patek Philippe might never have existed in its current form

This realization truly surprised me.
While diving deeper into the world of haute horlogerie — both for LUXUSWATCH24.com and out of personal curiosity — I discovered a brand I had barely noticed before. Its name is Czapek & Cie.

And that is exactly what makes it so fascinating to me today.

The story begins in 1832 when watchmaker François Czapek fled from Poland to Geneva. There he met Antoine Norbert de Patek, also a political refugee. In 1839 they founded the company Patek, Czapek & Cie. Patek was the businessman, Czapek the watchmaker. This partnership became the foundation of what would later evolve into Patek Philippe.

After six years they parted ways. Czapek went on to build his own brand, while Patek teamed up with Jean Adrien Philippe. But as I came to understand, without Czapek, Patek might never have entered the world of watchmaking at all.

Fast forward to 2015. After decades of silence, the name Czapek was revived — not by a corporation, but through a crowdfunding initiative with over 200 co-founders. No mass production, no hype. Just authentic craftsmanship and independent spirit at the highest level.

Even in the 19th century, Czapek’s work caught the attention of the powerful. Emperor Napoleon III personally ordered a watch and later named Czapek the official watchmaker to the imperial court of France. That historical prestige is still present in every timepiece today.

At the Czapek Bespoke Atelier, watches are made to reflect individuality. You can choose hand engravings, miniature paintings, dials crafted from tiger eye or even dinosaur bone. Some clients request secret inscriptions that only appear in certain light. It is watchmaking as an expression of character.

Technically, Czapek operates at the highest level. The SXH5 calibre with micro rotor, 60-hour power reserve and open bridges is a masterpiece. The COSC-certified SXH3 chronograph movement is equally impressive.

Two collections stand out to me

Antarctique
Elegant yet robust. Integrated bracelet, slim profile and stunning dials like the Orion Nebula or Terre Adélie. Prices range from around 24,000 euros up to 67,900 euros for the Tourbillon Glacier Blue.

Faubourg de Cracovie
A bold chronograph with racing spirit and guilloché dial. The Crossroads Deep Blue version starts at around 38,200 euros and combines precision with raw energy.

My conclusion
Czapek is not a marketing-driven brand. It is a rediscovery. A watchmaker that lets history speak quietly and convincingly. A name that values depth over noise. And without Czapek, Patek Philippe might not exist as we know it today.

Have you heard of Czapek before? Or is this your first encounter? I would love to hear your thoughts.
 

01.08.2025

Artificial intelligence in watchmaking? Of course – the next tourbillon is apparently supervised by an algorithm.
 

When I first started looking into whether AI plays a role in the world of mechanical luxury watches, I was skeptical. To me, these timepieces have always stood for craftsmanship, precision, and tradition – for something intentionally non-digital. But the deeper I went into the topic, the more fascinating it became.

Design powered by data? It actually works.
I did not expect AI to already be part of the watch design process. But some brands are using it to analyze style trends, customer preferences, and visual patterns to generate ideas for dials and cases. This is not soulless computer design. The creative input still comes from humans, but AI helps guide it more effectively.

Inside the movement: invisible, but impactful.
Even more surprising was how AI is used inside the watch itself. Everything remains fully mechanical, of course. But behind the scenes, AI is being used to simulate energy flow, analyze friction, and predict material behavior. As a result, the movement can be constructed with more precision, efficiency, and even greater durability. I honestly did not expect that.

More personality – still mechanical.
AI also supports personalization. Not with gadgets or gimmicks, but by suggesting complications, engravings, or dial elements that match the wearer’s style. Especially in custom or limited editions, this leads to more individuality – without altering the mechanical soul of the watch.

Production support without replacing the human hand.
In manufacturing, AI is now almost standard, even if few talk about it. It helps detect microscopic material flaws, streamlines processes, and improves quality control. What reassured me most: final assembly and fine adjustment remain in the hands of real watchmakers. And I hope that will never change.

One more thing that truly surprised me:
Some highly traditional brands are already using AI internally – but they do not talk about it. Most likely to preserve their classic image. To me, that was a key insight. Even in the world of high-end watchmaking, tradition and innovation do not cancel each other out. They often complement each other more than we think.

My conclusion
Mechanical watches are still what they have always been – symbols of time, style, and character. But knowing that AI now quietly supports many stages of their development makes them even more fascinating. For me, this was a truly eye-opening discovery. And maybe just the beginning.

At LUXUSWATCH24.com, we are actively asking ourselves: How much technology can tradition handle – and when does the next generation of watchmaking truly begin?
 

01.08.2025

LinkedIn trifft Luxusuhren – Warum ich LUXUSWATCH24.com hier sichtbar mache
 

Viele fragen mich, warum ich mit LUXUSWATCH24.com – einer Zukunftsplattform für den Verkauf authentischer Luxusuhren – auf LinkedIn aktiv bin. Die Antwort ist einfach:
Weil auf LinkedIn Vertrauen, Expertise und Markttransparenz zusammenkommen – genau das, was in der Welt des Luxus zählt.

Luxusuhren 2025: Zahlen, Fakten, Wachstum
Der Markt wächst rasant:
Von 59,97 Milliarden US-Dollar im Jahr 2025 auf 134,53 Milliarden US-Dollar bis 2032 (CAGR: 12,23 Prozent)
Alternative Prognose: von 57,88 Milliarden US-Dollar auf 74,85 Milliarden US-Dollar bis 2030 (CAGR: 5,28 Prozent)
Allein der Gebrauchtmarkt wird auf über 35 Milliarden US-Dollar geschätzt.
China, Indien und Südostasien zählen zu den wichtigsten Wachstumstreibern.

Trends wie recyceltes Titan, vegane Armbänder, farbenfrohe Zifferblätter und limitierte Vintage-Neuauflagen prägen den Markt. Intelligente Funktionen und Personalisierung gewinnen an Bedeutung – ohne den zeitlosen Reiz echter Uhrmacherkunst zu ersetzen.

Warum ich LinkedIn nutze – als Gründer von LUXUSWATCH24.com
Ja, natürlich möchte ich für das werben, was ich aufbaue. Aber nicht mit leeren Versprechungen oder allgemeinem Verkaufsgespräch.
Ich nutze LinkedIn, um Transparenz zu schaffen, Vertrauen aufzubauen – und um zu zeigen, woran wir arbeiten.
Denn im Luxussegment hängt Erfolg nicht nur von Produkten ab. Es geht um Einblicke, Fachwissen und einen sinnvollen Austausch.

Bei LUXUSWATCH24.com ist unser Ziel klar:
Wir bauen ein globales Netzwerk zertifizierter Markenbotschafter auf.
Wir bieten verifizierte Uhren – mit Authentizität und voller Transparenz.
Wir konzentrieren uns auf echte Menschen, nicht auf anonyme Verkäuferkonten.
Wir verbinden Vertrauen und Technologie – und nennen es phygital.

Warum ich regelmäßig poste:
Weil ich glaube, dass unsere Branche nicht blind dem Wachstum hinterherjagen sollte.
Ich teile Markteinblicke, Berichte und Trends, weil ich möchte, dass Sammler, Händler und Käufer bessere Entscheidungen treffen.

LUXUSWATCH24.com ist mehr als nur ein Marktplatz.
Wir schaffen einen Raum für ehrlichen Austausch. Für Klarheit. Für Qualität.
Und LinkedIn ist genau die richtige Plattform, um diese Werte mit Leben zu füllen.

Fazit
Die Luxusuhrenbranche wird digitaler – aber Vertrauen bleibt menschlich.
Deshalb ist LinkedIn ein strategischer Teil unserer Reise.
Und deshalb bin ich als Gründer persönlich hier.

Welche Trends oder Entwicklungen finden Sie am relevantesten?
Ich freue mich auf Ihre Gedanken – oder auf einen Besuch auf www.luxuswatch24.com.

©Urheberrecht. Alle Rechte vorbehalten.

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.